Premiere in Genf

Mazda3 MPS steht im Rampenlicht

Bild: Mazda Deutschland
Bild: Mazda Deutschland

Auf dem 76. Genfer Automobilsalon (2. bis 12. März) stellt Mazda der Öffentlichkeit gleich zwei Weltpremieren, das Europadebüt einer aufregenden Sportcoupé-Studie und einen zukunftsweisenden Wasserstoff-Hybrid-Van vor. Am Ausstellungsstand werden in erster Linie die überarbeitete Mazda3-Baureihe und ihr neues sportliches Flaggschiff, der Mazda3 MPS, die Blicke auf sich ziehen. Weitere Highlights sind die Konzeptstudie Mazda KABURA und der Mazda5 Hydrogen RE Hybrid. Zudem präsentiert Mazda in Genf mit dem dreitürigen Stadtfahrzeug SASSOU eine weitere aufregende Studie in innovativem Design.



„Der Mazda3 MPS bürgt für ultimativen Fahrspaß, indem er das bereits sehr hohe Potenzial des ‘normalen‘ Mazda3 durch deutlich bessere Fahrleistungen und ein erstklassiges Fahrwerk nochmals dramatisch steigert“, sagt Tatsuo Maeda, Programm-Manager der Mazda3-Baureihe. Der Mazda3 MPS ist neben dem vor einem Monat eingeführten Mazda6 MPS der zweite Vertreter der neuen MPS-Reihe (Mazda Performance Series). Sein Design trägt alle Merkmale der MPS-Philosophie, die auf elegante Sportlichkeit setzt. Der aufgeladene 2,3-Liter-DISI-Motor mit Benzin-Direkteinspritzung leistet mehr als 184kW/250 PS und schickt sein maximales Drehmoment von 380 Nm (bei 3.000/min) über ein Sperrdifferenzial an die beiden Vorderräder.
Die Direkteinspritztechnik sorgt für niedrige Emissionswerte, zugleich ist der Durchschnittsverbrauch in Anbetracht der gebotenen Fahrleistungen relativ niedrig. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist der Mazda3 MPS aktuell eine der schnellsten Serienlimousinen mit Frontantrieb. Kombiniert mit einer nochmals gezielt verstärkten Karosserie und einer um 60 Prozent höheren Rollsteifigkeit ist eine Doppel-Dosis „Zoom-Zoom“-Fahrspaß garantiert.



Die Mazda3-Baureihe insgesamt zeigt sich in Genf erstmals modellgepflegt. Durch das „Facelift“ ist das erfolgreichste Modell der Marke in vielen Feinheiten jetzt noch besser. Die Drehmomentverläufe wurden optimiert, der 2,0-Liter-Benziner kommt exklusiv mit einem neuen manuellen Sechsgang-Getriebe. Eine noch effizientere Geräuschdämmung, neue Reifen und betont vibrationsarm gelagerte Aufhängungen steigern den Fahrkomfort, im Alltag machen ein schlüsselloses Zugangssystem und eine Audio-Anlage mit Festplatte das Leben mit dem Mazda3 noch erfreulicher.



Mit der Sportcoupé-Studie KABURA, die in Genf ebenfalls Europapremiere feiert, wagt Mazda einen Blick in die Zukunft und zeigt ein Designthema für jüngere Käuferschichten. Der Mazda KABURA steht ganz in der Tradition aufregender Sportwagen wie Mazda MX-5 oder Mazda RX-8. Innovative Elemente wie die assymetrische 3+1-Sitzkonfiguration und ausgeklügelte Türkonstruktionen verleihen ihm einen futuristischen Charakter.



Ergänzt werden die Mazda Messeneuheiten vom Konzeptfahrzeug Mazda5 Hydrogen RE Hybrid, einem wasserstoff- oder benzinbetriebenen Kompaktvan mit zusätzlichem Elektromotor sowie von der Designstudie SASSOU, die als kompakter und sportlicher Dreitürer einen Ausblick auf ein mögliches zukünftiges Fahrzeug im B-Segment gewährt.
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