Der Preis für den neuen Mitsubishi ASX startet ab 20.990 Euro. Bild: MitsubishiDer neue Mitsubishi ASX, der ab September bei den Händlern zum Verkauf bereitsteht, startet bei 20.990 Euro. Das zum Modelljahr 2020 gründlich überarbeitete Erfolgs-SUV, das wir in unserem Autokatalog aufgrund der umfangreichen Änderungen als neues Modell führen, präsentiert sich außen und innen deutlich aufgewertet und bietet eine erweiterte Komfort- und Technikausstattung. Mit der neuen Generation des „Dynamic Shield“-Designs erhält das SUV eine optisch komplett neue Frontpartie, die das Markengesicht von Mitsubishi Motors aufgreift. Darunter verbirgt sich ein weiterer Neuzugang: der bisherige 1.6 Liter Benzinmotor wird durch ein 2.0 Liter Aggregat mit 110 kW (150 PS) sowie 195 Nm Drehmoment ersetzt und unterstreicht die kraftvolle Optik des erfolgreichen SUVs.
Als Alternative zum serienmäßigen 5-Gang-Schaltgetriebe steht erstmals eine CVT-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad und sechsstufigem manuellem „Sports Mode“ zur Wahl. Wieder im Programm ist außerdem ein Allradantrieb, der mit drei wählbaren Fahrmodi (2WD, 4WD Auto, 4WD Lock) eine optimale Mischung aus Fahrstabilität, Sicherheit und Effizienz garantiert. Das automatische Motor-Start/Stopp-System „AS&G“ ist in allen Antriebsvarianten serienmäßig an Bord.
Neben der BASIS-Version bietet Mitsubishi den ASX in den Ausstattungslinien PLUS und TOP an. In diesen beiden Varianten kann der Kunde die CVT-Automatik (Aufpreis 1.500 Euro) und das Allradsystem ordern (Aufpreis 1.900 Euro; nur in Verbindung mit CVT-Getriebe).
Wer aus Norddeutschland kommt und Streckenzeit sucht, schaut zunehmend nach Dänemark, weil Anreise, Streckenbetrieb und Trainingsangebote dort oft überraschend unkompliziert zusammenpassen. Besonders ...
mehr ... 
Kantenschutz bei der Ladungssicherung: Warum er unverzichtbar ist
Ein Transporter voller Möbel, Maschinenteile oder Paletten mit Metallprofilen – und mittendrin ein Zurrgurt, der nach wenigen ...
mehr ... 
Wer sein E-Auto zu Hause lädt
Wer sein E-Auto zu Hause mit selbst erzeugtem Solarstrom lädt, zahlt pro Kilowattstunde in aller Regel deutlich weniger als an einer öffentlichen Ladesäule. Ein ...
mehr ...