Jung fordert von portugiesischer Regierung Unterstützung

Volkswagen investiert in den Standort Palmela

Bild: Volkswagen
Bild: Volkswagen

Volkswagen wird in den kommenden fünf Jahren mehr als 500 Millionen Euro in das Werk Autoeuropa im portugiesischen Palmela investieren. Das gab das Unternehmen in Wolfsburg bekannt. Die Investitionen fließen vor allem in neue Produkte, hochmoderne Fertigungsanlagen und in den Ausbau der Infrastruktur auch für Lieferanten.

Reinhard Jung, im Markenvorstand von Volkswagen verantwortlich für Produktion und Logistik, betont: „Damit sichern wir den hohen Qualitätsstandard von Volkswagen auch an diesem Standort. Außerdem können wir die Auslastung des Werks weiter voranbringen." Basis für die Entscheidung sei die gute Kostenentwicklung von Autoeuropa gewesen bei gleichzeitig anspruchsvollen Qualitätsanforderungen. Zudem habe das Werk in Palmela die Produktionssteigerung für das erfolgreiche Modell Volkswagen Eos sehr gut bewältigt.

Jung gab die Investitionsentscheidung bei einer Sitzung mit dem portugiesischen Wirtschaftsminister Dr. Manuel Pinho in Wolfsburg bekannt. Volkswagen begrüßte die Ankündigung der portugiesischen Regierung, die geplanten Investitionen zu unterstützen. Zugleich forderte das Unternehmen die Regierung zu zusätzlichen Schritten auf, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Autoeuropa weiter zu erhöhen. Der für Palmela neu geschlossene Tarifvertrag sei eine Voraussetzung für die Investitionen gewesen. Jung: „Dennoch sieht Volkswagen den dringenden Handlungsbedarf auf Regierungsebene, die Rahmenbedingungen für die Arbeitszeit des Landes flexibler zu gestalten. Um im weltweiten Wettbewerb zu bestehen, sind Unternehmen und Belegschaften auch in Portugal auf weitreichendere Gestaltungsmöglichkeiten angewiesen."


Zurück zur Übersicht
Neuere Nachrichten:Ältere Nachrichten:

Zufällige Bilder aus unserer Bildgalerie:

Fiat Panda Cross
Fiat Panda Cross
Kia Opirus
Kia Opirus
Corvette C6
Corvette C6
Suzuki Grand Vitara, Instrumente
Suzuki Grand Vitara, Instrumente
 
Degradiert
 - © Opel
Früher kämpfte Opel mal um die Krone der Verkäufe in Deutschland. Mit Kadett D und E konnte man beinahe noch am immerwährenden Spitzenreiter VW Golf schnuppern. Leider sind die Zeiten längst vorbei. ... mehr ...
 
Das smarte Trio
Foto: unsplash.com
Wer heute ein Elektroauto konfiguriert, blickt unweigerlich auf die laufenden Betriebskosten. Die Zeiten, in denen einfaches Einstecken an der Haushaltssteckdose ausreichte, sind vorbei. Volatile Strompreise ... mehr ...
 
Deutliches Plus gegen Vorjahr
Neuzulassungen im März 2026 deutlich über Vorjahr (KI-Bild)
Wie das Kraftfahrtbundesamt mitteilte, wurden im März 2026 in Deutschland 294.161 neue Personenkraftwagen (Pkw) zugelassen, was einem Anstieg von 16,0 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Im ... mehr ...
 
Neue Bildgalerien

Noch getarnt: Der neue BMW X5
Der neue BMW X5 wird als Verbrenner, Hybrid, Elektrofahrzeug (iX5) und auch als Wasserstofffahrzeug (ebenfalls als iX5) kommen.

Der neue Toyota Hilux
Sowohl als Elektrofahrzeug als auch mit Diesel kommt der neue Toyota Hilux

Der neue Audi Q7 (2027)
Nach nunmehr zwölf Jahren gibt es wieder einen komplett neuen Audi Q7.

Kia Xceed: Noch ein Facelift
Aus der ehemalogen Ceed-Familie ist der Xceed mittlerweile der einzige Überlebende. Jetzt gibt es sogar noch mal ein Facelift.

Der neue Mercedes-AMG GT
Krasser. Besser. Geiler. Der neue AMG GT ist elektrisierend.

Der neue Skoda Epiq
Unterhalb des Elroq ist bei Skoda noch Luft. Der Epiq teilt sich die Plattform mit VW ID. Polo, ID. Cross und auch dem Cupra Raval.

VW ID. Polo GTI
Der ID. Polo ist ja jetzt schon ein paar Wochen vorgestellt. Nun hat VW noch den GTI nachgeschoben.

BYD Atto 3 Evo (2027)
Bildgalerie zum neuen BYD Atto 3 evo

BYD Atto 3 Evo (2027)
Bildgalerie zum neuen BYD Atto 3 evo
 
© Dynamic Works Software & Technology GmbH • 2026