Bild: VWAls Vorgeschmack auf die IAA 2017 stellt Matthias Müller auf der Volkswagen Group Preview Night am Vorabend der IAA einen Ausblick auf die E-Mobilität vor.
So will der VW konzernweit bis zum Jahr 2025 80 neue Elektrofahrzeuge zu den Kunden bringen. Mehr als 20 Milliarden Euro sind hierfür als Investition geplant. Allein für die Lieferung der Batterien ist ein Auftragsvolumen von 50 Milliarden Euro ausgeschrieben.
Das konventionelle Portfolio sieht man dennoch als "Brücke in das E-Zeitalter". Im Jahr 2025 schätzt VW die benötigte Batteriekapazität auf 150 GWh pro Jahr. Dieser Schätzung nach ist das die Auslastung von 4 kompletten Batterie-Factories nach derzeitigem Standard.
Bis 2030 möchte VW für jedes der etwa 300 Konzernmodelle mindestens eine Elektrovariante im Portfolio haben.
Dran ist man also. Hoffentlich wird bis dahin auch die Infrastruktur so weit entwickelt sein. Damit das Verspechen von Müller - "eine volle Ladung darf nur so lange dauern, wie eine Kaffeepause" - auch wirklich eingelöst werden kann.
Wer aus Norddeutschland kommt und Streckenzeit sucht, schaut zunehmend nach Dänemark, weil Anreise, Streckenbetrieb und Trainingsangebote dort oft überraschend unkompliziert zusammenpassen. Besonders ...
mehr ... 
Kantenschutz bei der Ladungssicherung: Warum er unverzichtbar ist
Ein Transporter voller Möbel, Maschinenteile oder Paletten mit Metallprofilen – und mittendrin ein Zurrgurt, der nach wenigen ...
mehr ... 
Wer sein E-Auto zu Hause lädt
Wer sein E-Auto zu Hause mit selbst erzeugtem Solarstrom lädt, zahlt pro Kilowattstunde in aller Regel deutlich weniger als an einer öffentlichen Ladesäule. Ein ...
mehr ...