Trotz schwacher Konjunktur

Ford-Umfrage: Mehr Geld für ein Grünes Auto - Ja!

Mehr Geld für ein grünes Auto? Ja, sagen die Befragten in einer Ford-Umfrage. Bild: Ford
Mehr Geld für ein grünes Auto? Ja, sagen die Befragten in einer Ford-Umfrage. Bild: Ford

Etwas mehr als ein Drittel der Europäer (35 Prozent) würden mehr Geld für ein umweltfreundliches, „grünes“ Fahrzeug zahlen, obwohl 71 Prozent ihre Ausgaben aufgrund der derzeit schwachen Konjunktur reduziert haben. Dies ergab eine von Ford beim Meinungsforschungs-Institut „The Futures Company“ in Auftrag gegebene Befragung von rund 6.000 Personen in sechs europäischen Ländern (Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien). Die Umfrage (Befragungszeitraum: Juli und August 2012) zeigte außerdem, dass 53 Prozent den globalen Klimawandel für das weltweit größte Problem halten, 57 Prozent haben sich deshalb einen umweltbewussteren Lebensstil zum Ziel gesetzt.

Im Zuge der Umfrage wurde darüber hinaus deutlich, dass Kraftstoff-Effizienz für 71 Prozent der Befragten eine wichtige Rolle beim Autokauf spielt. 60 Prozent bevorzugen Modelle von umweltbewussten Automobilherstellern.

„Die Studie macht deutlich, dass es auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine klare Nachfrage nach umweltschonenden Fahrzeugen gibt“, kommentierte Barb Samardzich, Vice President Product Development, Ford of Europe. „Ford konzentriert sich mit aller Kraft auf die Erfüllung dieser Nachfrage. Dies geht Hand in Hand mit unserem Angebot an hocheffizienten Fahrzeugen, die nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch bei der Reduzierung der Betriebskosten helfen“.

Ford bietet eine breite Palette von umweltschonenden Technologien und Fahrzeuge mit einem niedrigen Kraftstoffverbrauch sowie geringen CO2-Emissionen. Dazu zählen beispielsweise:

der Ford Fiesta ECOnetic mit dem 1,6-Liter-Duratorq-TDCi-Dieselmotor mit 70 kW (95 PS) und einem Kraftstoffverbrauch von 3,3 l/100 km (kombiniert)1 sowie CO2-Emissionen von gerade einmal 87 g/km (kombiniert)1, Effizienzklasse A. Die neue Generation des Ford Fiesta tritt an mit einer Palette von gleich sieben besonders sparsamen Motorisierungen, die alle weniger als 4,3 l/100 km verbrauchen und damit die Emissions-Schallmauer von 100 g CO2/km unterbieten.

- der Ford Focus ECOnetic mit dem 1,6- Liter-TDCi-Dieselmotor mit 77 kW (105 PS) und einem Kraftstoffverbrauch von 3,7 l/100 km (kombiniert)1 sowie CO2-Emissionen von nur 99 g/km (kombiniert)1, Effizienzklasse A.

- der ebenso sparsame wie leistungsstarke 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit Benzindirekteinspritzung, der im Juni 2012 zum „International Engine of the Year 2012“ gekürt worden war. Dieser Motor ist für zahlreiche Ford-Modelle erhältlich; so unter anderem für den Ford Grand C MAX, der als komfortabler 7-Sitzer einen Kraftstoffverbrauch von nur 3,3 l/100 km (kombiniert)1 sowie CO2-Emissionen von lediglich 87 g/km (kombiniert)1 bietet. Effizienzklasse A.

In der zweiten Jahreshälfte 2013 wird Ford in Europa außerdem den Ford Focus Electric auf den Markt bringen. Er wird der erste Ford-Pkw mit „null Emissionen“ auf dem Kontinent sein. Es folgen Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge.

„Die Mehrheit der Autokäufer bevorzugt sparsame Fahrzeuge, auch wenn nur eine Minderheit glaubt, sich solche Fahrzeuge angesichts der aktuellen Wirtschaftslage leisten zu können“, sagte Andreas Ostendorf, Vice President, Sustainability, Environment & Safety Engineering, Ford of Europe. „Dank der ECOnetic-Modelle und des hocheffizienten 1,0-Liter-EcoBoost-Motors demokratisiert Ford die umweltschonende Mobilität durch eine ausgewogene Balance zwischen Klimaschutz, Preispolitik und Akzeptanz beim Kunden“.
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