2007 weltweit rund 1,16 Millionen Golf und Jetta verkauft

Millionen-Seller Golf weiter auf Erfolgskurs


Golf Kurzheck bleibt mit 568.100 Auslieferungen und plus 5,5 Prozent meistverkauftes Modell von Volkswagen

Deutliche Verkaufssteigerungen in Nordamerika, Brasilien und in wichtigen europäischen Märkten

Wolfsburg, 7. Februar 2008 - Die Marke Volkswagen hat 2007 insgesamt rund 1,16 Millionen Fahrzeuge der Golf Familie, bestehend aus Golf Kurzheck, Golf Variant, Golf Plus und Jetta, an Käufer in der ganzen Welt verkauft, das entspricht einem Plus von 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die klassische Kurzheckvariante des Golf blieb dabei mit 586.100 ausgelieferten Einheiten und plus 5,5 Prozent weltweit das meistverkaufte Modell der Marke Volkswagen.

„Der Golf ist klassenlos und von bester Qualität – und damit für jede Zielgruppe wie maßgeschneidert. Außerdem besticht er weiterhin durch seine Wertstabilität.", sagt Detlef Wittig, Konzern Vertriebschef. Sehr hoch fiel mit plus 45,8 Prozent der Zuwachs der Auslieferungen im größten Markt in Übersee, den USA, aus. Hier wurden 41.800 Fahrzeuge der Kurzheckvariante verkauft. Auch in Kanada (+ 66,3 Prozent auf 15.800) und in Brasilien (+55,6 Prozent auf 13.400) wurden enorme Steigerungen erreicht. Respektable Zuwächse gab es außerdem in den großen europäischen Märkten Frankreich (+ 11,8 Prozent auf 32.700), Großbritannien (+ 7,7 Prozent auf 67.100) und Italien (+ 7,5 Prozent auf 48.500). Damit trug der Klassiker erneut maßgeblich zum Verkaufsrekord der Marke Volkswagen mit weltweit insgesamt 3,66 Millionen Fahrzeugen (+ 7,8 Prozent) bei.

Deutschland blieb trotz eines sehr schwierigen Umfelds auch 2007 unangefochten Golf-Markt Nummer eins. Hier konnte sich die Kurzheckvariante besser als der allgemeine Auslieferungstrend im Gesamtmarkt (-9,1 Prozent) behaupten und wurde rund 123.200 mal verkauft (-5,9 Prozent). In Europa lieferte Volkswagen 420.000 dieser Fahrzeuge an seine Kunden aus, 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu trugen hohe Zuwächse in zentral- und osteuropäischen Märkten wie Rumänien (+67,4 Prozent auf 5.400 Fahrzeuge), Russland (+76.5 auf 4.500) und Polen (+45,1 Prozent auf 4.500) bei.


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