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Informationen zum VW Golf VI

NEU: Bei diesem Modell ist ein Bildvergleich mit dem Vorgängermodell möglich.

Fahrwerk - VW Golf VI

Shortfacts

Baujahr: 2008 - 2012
Segment: Kompaktklasse
Vorgänger:VW Golf V
Nachfolger: VW Golf VII (AU)
Standardfahrwerk
Die Fahrwerkskonstruktion ist in der Standardversion relativ aufwändig. VW setzt vorne auf McPherson Federbeine mit unteren Dreieckslenkern. Für die Hinterachse kommt eine Vierlenker-Konstruktion mit getrennter Feder-Dämpfer-Anordnung zum Einsatz. ESP und ASR sowie elektromechanische Servolenkung (geschwindigkeitsabhängig) sind Standard.

Bremsen
Der Golf VI kommt vorne und hinten mit Scheibenbremsen - die vorderen sind innenbelüftet. ABS ist Serie.

Räder und Reifen
Die Trendline-Ausstattung kommt mit 15" Stahlrädern, Radvollblenden und Reifen der Dimension 195/65 R 15.

Comfortline wird mit 16" Leichtmetallfelgen und 205/55 R 16 Reifen ausgeliefert. Bei der Highline-Ausstattung rollen sogar 17" Alus mit mit 225/45 R 17 Gummis vom Band.

Sportpakete
Für sportliche Fahrer können Sportpakete bestellt werden, die zugleich die Ausstattung von Felgen und Rädern verbessern als auch ein Sportfahrwerk mit Tieferlegung und strafferer Abstimmung bieten.

DCC – adaptive Fahrwerksregelung (Aufpreis: 975 Euro)
Erstmals vorgestellt wurde die „Adaptive Fahrwerksregelung DCC“ im Frühjahr 2008 für den Passat CC. Bereits im Sommer übertrug Volkswagen das System auf den Scirocco. Jetzt folgt eine DCC-Adaption für den Golf. Die Adaptive Fahrwerksregelung DCC rea­giert permanent auf die Fahrbahn sowie die Fahrsituation und modifiziert entsprechend die Dämpferkennung, um so signifikante Fortschritte im Komfortbereich zu ermöglichen. Dank des hohen Dämpfkraftpotentials konnte der Komfort durch eine spezifische Ab­stimmung der Federn und Stabilisatoren zudem ebenfalls optimiert werden. Für die ideale Auslegung des Systems im Golf wird das Fahrwerk in Verbindung mit DCC um zehn Millimeter abgesenkt. Alternativ verwandelt sich DCC auf Knopfdruck zum Sportfahrwerk und unterstützt die dynamischen Seiten des neuen Volkswagen.


Die DCC-Systemfunktionen
DCC stellt die Dämpfung permanent und radindividuell (bis zu tausendmal pro Sekunde) anhand der Signale der Aufbau- und Radwegsensoren auf die jeweilige Fahrbahn ein. Bei Be­schleunigungs-, Brems- oder Lenkvorgängen wird die Dämpfung jedoch in Sekundenbruchteilen verhärtet, um die fahrdynamischen Erfordernisse optimal zu erfüllen und dabei Nick- und Wankbe­wegungen zu reduzieren. Hierzu wertet die Dämpferreglung die Signale der elektromechanischen Servolenkung, des Motors, des Getriebes, des Bremssystems sowie der Fahrerassistenzsysteme aus und stellt die daraus ermittelten Dämpfkräfte ein.

Durch diese automatische Verstellung ermöglicht DCC ein besseres dynamisches Wankverhalten (etwa bei schnellen Spurwechseln) und in fahrdynamisch weniger anspruchsvollen Situationen eine deutliche Steigerung des Komforts. Die Adaptive Fahrwerksregelung DCC löst so den Zielkonflikt zwischen Fahrdynamik und Fahrkomfort.

Damit der Fahrer das Systemverhalten zusätzlich seinen Wünschen anpassen kann, bietet DCC neben dem „Normal“-Programm mit einer mittleren Grundeinstellung der Dämpfung (in dem alle Regelfunk­tionen voll aktiv sind) zusätzlich die Modi „Sport“ und „Comfort“. Aktiviert werden diese Modi über eine zusätzliche Taste in der Mittelkonsole. Sind die Programme „Sport“ oder „Comfort“ aktiv, wird das im Tast-Schalter selbst sowie, je nach Ausstattung, im Kombiinstrument angezeigt. Der zuletzt gewählte Modus wird gespeichert und beim erneuten Starten des Golf automatisch wieder aktiviert.


Modus „Sport“
Die Grundeinstellung der Dämpfung ist im Modus „Sport“ deutlich härter. In diesem Modus wird auch die Lenkunterstützung dem Wunsch des sport­lichen Fahrers angepasst.


Modus „Comfort“
Dieser Modus ist auf maximalen Fahrkomfort abgestimmt und eignet sich besonders für schlechte Wegstrecken, aber auch für den Stadt­verkehr oder lange Autobahnfahrten.


Die DCC-Systemkomponenten
Beschleunigungs- und Radwegsensoren messen permanent den Bewegungszustand von Aufbau und Rädern. Die Signale dieser Sensoren werden mit weiteren CAN-Daten von Lenkung, Motor, Getriebe und Bremssystem anhand eines neu entwickelten Regel­algorithmus in einem leistungsstarken Steuergerät verarbeitet, das im Millisekundentakt seine Befehle an die vier kennfeldregelbaren Dämpfer sendet. Sie erlauben innerhalb von Sekundenbruchteilen eine weite Variation der Dämpfkräfte – sowohl in Richtung „hart“ als auch in Richtung „weich“ – und ermöglichen so ein optimales Systemverhalten.

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