DaimlerChrysler (Börsenkürzel DCX) hat heute den Konzernabschluss 2006 nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) vorgelegt.
Bodo Uebber, im Vorstand der DaimlerChrysler AG zuständig für Finanzen & Controlling und Financial Services: "Wir haben die Umstellung auf IFRS dazu genutzt, unsere Finanzberichterstattung noch transparenter zu gestalten. Gleichzeitig haben wir unser internes Informationssystem verbessert". Die Umstellung auf IFRS bringe keine Änderung für die Renditeziele der Geschäftsfelder und für die Steuerung des Konzerns.
Die bisher für die Darstellung der operativen Ertragskraft des Konzerns und der Geschäftsfelder verwandte Ergebnisgröße Operating Profit wird durch die Vorsteuer-Ergebnisgröße EBIT (Earnings before interest and taxes) ersetzt. Für das Ergebnis nach Steuern wird anstelle des Net Income nun der Net Profit herangezogen. Im Unterschied zum Operating Profit kann das EBIT unmittelbar der Gewinn- und Verlustrechnung entnommen werden.
Für das operative Ergebnis des Jahres 2006 ergibt sich ein EBIT von 5,5 Mrd. € und damit ein nahezu unveränderter Wert. Beim Ergebnis nach Steuern führt die IFRS-Umstellung gegenüber US-GAAP zu einer Erhöhung um 0,6 Mrd. € auf 3,8 Mrd. €, beim Ergebnis je Aktie zu einem Plus um 0,50 €. DaimlerChrysler hatte den Konzernabschluss nach US-GAAP im Februar vorgelegt.
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