Sicherer Schutz für die klein(st)en Passagiere

Kindersicherheit hat bei Volkswagen Priorität

Bild: Volkswagen AG
Bild: Volkswagen AG

Sicherheit in Automobilen ist für Erwachsene wie auch insbesondere für Kinder wichtig. Die Entwickler von Volkswagen konzentrieren sich daher auch auf die kleinen Fahrzeuginsassen. Zahlreiche Sicherheitsmerkmale für Kinder sind serienmäßig in die aktuellen Volkswagen-Modelle integriert.

Noch immer kommen rund 50 Prozent aller tödlich verunglückten Insassen im Kindesalter um, weil sie gar nicht oder nur unzureichend gesichert sind. Beispiel Kindersitze: Europäischen Studien zufolge wird mehr als die Hälfte aller Kindersitze falsch eingebaut oder verwendet. Das häufig auch umständliche Ein- und Ausbauen entfällt bei integrierten Kindersitzen.

Im Passat bietet Volkswagen eine völlig neu entwickelte Generation integrierter Kindersitze für Kinder zwischen drei und zwölf Jahren (Gewichtsklasse II bis III) an. Der neu konzipierte Sitz ist leicht zu bedienen und bei Bedarf vollständig in der Rückbank versenkbar. Damit die kleinen Passagiere bequem und sicher sitzen, gestalteten die Sicherheitsexperten von Volkswagen ergonomisch angepasste Sitzwangen, die seitlich aufstellbar sind und den Körper beim Seitenaufprall schützen. Speziell gestaltete Seitenkopfstützen schützen Kopf und Halswirbelsäule. Gleichzeitig verhindern sie, dass Kinder zum Beispiel im Schlaf zur Seite kippen und dadurch zusätzlich gefährdet sind.

Die ausklappbaren erhöhten Sitzflächen, „Booster“ genannt, sind ein weiterer Pluspunkt. Bei einem Crash senken sie sich im hinteren Teil binnen eines Bruchteils einer Sekunde nach unten und verhindern somit ein Durchrutschen des Kindes unter dem Gurt. Diese patentierte Mechanik schützt speziell bei Frontunfällen. Der vom ADAC ausgezeichnete integrierte Kindersitz im Passat ist zum Preis von 255 EUR optional erhältlich (zwei Sitze für 445 EUR). Auch im Sharan sind integrierte Kindersitze (für bis zu vier Kinder) als Sonderausstattung zum Preis von je 220 EUR bestellbar.

Bei tragbaren Kindersitzen bietet der so genannte Isofix-Anschluss sicheren Halt: Über eine genormte Steckverbindung werden die Kindersitze fest mit der Karosserie verbunden. Die Vorteile von Isofix sind die einfache, fehlerfreie Handhabung und der stabile Halt des Kindersitzes im Fahrzeug. Die Isofix-Normhalterungen sind in allen Volkswagen Modellen serienmäßig auf den äußeren Fondplätzen angeordnet. In einigen Modellen ist die Isofix-Halterung auf dem Beifahrersitz ebenfalls Serie, optional auch beim Cabriolet-Coupé Eos. Genau wie beim Transport von Babyschalen kann hierzu – wie in allen Volkswagen Modellen – der Beifahrer-Airbag mit einem Schlüsselschalter deaktiviert werden (beim Fox durch den Volkswagen Partner).

Ein weiterer Beleg für Entwicklungskompetenz bei Volkswagen ist das sehr gute Abschneiden bei den Euro NCAP Crashtests zur Kindersicherheit: Der Fox erhielt mit 42 Punkten die Höchstwertung in der Klasse der Superminis. Der Golf und der Passat konnten ebenfalls überzeugen und wurden mit 37 Punkten bzw. 38 Punkten beurteilt.

Häufig lauern „versteckte“ Gefahren im Innenraum: Lose Gegenstände im Auto können bei plötzlichen Bremsmanövern oder bei einem Auffahrunfall kleine wie große Passagiere treffen. Gerade im Innenraum lassen sich viele Dinge in den zahlreichen Ablagefächern der Volkswagen Modelle verstauen. Beispiel Touran: Der Kompaktvan verfügt über insgesamt 39 Ablagemöglichkeiten. Unter dem Fahrer- und Beifahrersitz ist beispielsweise eine Schublade erhältlich. Drei separate Ablagen sind in die Dachkonsole integriert. Und in allen Türverkleidungen befinden sich Fächer, die 1-Liter-Getränkeflaschen problemlos aufnehmen können.


Zurück zur Übersicht
Neuere Nachrichten:Ältere Nachrichten:

Zufällige Bilder aus unserer Bildgalerie:

Audi TT Roadster
Audi TT Roadster
Audi S4 Cabrio - Leistungsdiagramm
Audi S4 Cabrio - Leistungsdiagramm
Mercedes CLS - Heckleuchten mit Schriftzug
Mercedes CLS - Heckleuchten mit Schriftzug
Citroen Berlingo
Citroen Berlingo
 
Degradiert
 - © Opel
Früher kämpfte Opel mal um die Krone der Verkäufe in Deutschland. Mit Kadett D und E konnte man beinahe noch am immerwährenden Spitzenreiter VW Golf schnuppern. Leider sind die Zeiten längst vorbei. ... mehr ...
 
Das smarte Trio
Foto: unsplash.com
Wer heute ein Elektroauto konfiguriert, blickt unweigerlich auf die laufenden Betriebskosten. Die Zeiten, in denen einfaches Einstecken an der Haushaltssteckdose ausreichte, sind vorbei. Volatile Strompreise ... mehr ...
 
Deutliches Plus gegen Vorjahr
Neuzulassungen im März 2026 deutlich über Vorjahr (KI-Bild)
Wie das Kraftfahrtbundesamt mitteilte, wurden im März 2026 in Deutschland 294.161 neue Personenkraftwagen (Pkw) zugelassen, was einem Anstieg von 16,0 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Im ... mehr ...
 
Neue Bildgalerien

Kia Xceed: Noch ein Facelift
Aus der ehemalogen Ceed-Familie ist der Xceed mittlerweile der einzige Überlebende. Jetzt gibt es sogar noch mal ein Facelift.

Der neue Mercedes-AMG GT
Krasser. Besser. Geiler. Der neue AMG GT ist elektrisierend.

Der neue Skoda Epiq
Unterhalb des Elroq ist bei Skoda noch Luft. Der Epiq teilt sich die Plattform mit VW ID. Polo, ID. Cross und auch dem Cupra Raval.

VW ID. Polo GTI
Der ID. Polo ist ja jetzt schon ein paar Wochen vorgestellt. Nun hat VW noch den GTI nachgeschoben.

BYD Atto 3 Evo (2027)
Bildgalerie zum neuen BYD Atto 3 evo

Abarth 500e Cabrio
Bildgalerie zum Abarth 500e Cabrio

Abarth 500e Limousine
Bildgalerie zur Abarth 500e Limousine

Audi Q9 - Innenraum
Gestern erst hat Lexus den TZ gezeigt, heute legt Audi mit dem Innenraum des neuen Q9 nach. Das Segment der 6er Luxus-SUV ist anscheinend sc...

Audi Q9 - Innenraum
Gestern erst hat Lexus den TZ gezeigt, heute legt Audi mit dem Innenraum des neuen Q9 nach. Das Segment der 6er Luxus-SUV ist anscheinend sc...
 
© Dynamic Works Software & Technology GmbH • 2026