Absatzzahlen

Audi mit neuem Absatzrekord im September

Die AUDI AG setzt ihr deutliches Absatzwachstum in allen Weltregionen fort: Im September lieferte der Hersteller rund 120.200 Automobile aus, 17,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Verkäufe in Europa legten um 9,0 Prozent auf rund 67.200 Fahrzeuge zu, getrieben vor allem durch hohe Zuwächse in Großbritannien und den skandinavischen Märkten. Besonders stark stiegen für Audi die Verkaufszahlen in den USA mit einem Plus von 19,3 Prozent sowie in China: Auf ihrem größten Absatzmarkt beschleunigten die Ingolstädter ihr Wachstum noch einmal deutlich und übertrafen mit rund 29.500 verkauften Autos den September des Vorjahres um 33,2 Prozent.

„Das dritte Quartal ist für Audi in China besonders erfolgreich gelaufen. Auch dank der erweiterten Produktionskapazitäten konnten wir unseren Vorsprung im Wettbewerb noch einmal deutlich ausbauen“, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand für Marketing und Vertrieb der AUDI AG. Kumuliert verkaufte das Unternehmen von Januar bis September rund 226.000 Fahrzeuge im Reich der Mitte. Schwarzenbauer: „Bereits in der ersten Oktoberwoche haben wir unseren chinesischen Absatzrekord aus dem gesamten Jahr 2010 eingestellt. 2011 wollen wir erstmals die 300.000er Marke knacken.“

Neben den lokal gefertigten Modellen Audi A4L und Q5 befeuerten vor allem der Q7 und der A8L den Erfolg der Vier Ringe in China. Während der Oberklasse-SUV mit rund 1.600 Einheiten im September ein Plus von 82,9 Prozent erreichte, konnte das im März auf den chinesischen Markt eingeführte Flaggschiff den Absatz seines Vorgängers im Monatsvergleich mehr als verdoppeln. Insgesamt zog der Verkauf aller Importmodelle mit plus 77,4 Prozent erneut besonders stark an. Ihr Angebot wird Audi mit dem A1 und dem A7 Sportback noch in diesem Jahr in neue Segmente erweitern.

In den USA verlieh die seit Juli erhältliche neue A6 Limousine der Oberklasse-Offensive der Marke weiteren Auftrieb. Mit starken Zuwächsen in den Top-Baureihen und einem Absatzplus von 19,3 Prozent auf 9.725 Einheiten über alle Modelle setzte Audi of America das deutlich zweistellige Wachstum der vergangenen Monate fort. Von Januar bis September übergab Audi 84.981 Autos an US-Kunden, 15,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010.

In Deutschland steigerte die AUDI AG ihre Verkäufe zuletzt um weitere 7,5 Prozent auf 20.002 Premiumfahrzeuge, kumuliert übertrifft der Absatz auf dem Heimatmarkt mit rund 185.022 Autos den des Vorjahreszeitraums um 15 Prozent. Wie auch im europäischen Ausland sorgte hier neben der neuen Generation des A6 vor allem der A1 für weiteres Wachstum im September.

Zum Anstieg der Verkaufszahlen in Westeuropa um 11,6 Prozent auf rund 518.600 Fahrzeuge über die ersten neun Monate trug im September insbesondere die starke Entwicklung in Großbritannien bei: 18.653 britische Kunden entschieden sich für einen Audi, 15,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In Schweden, dem für Audi wichtigsten Wachstumsmarkt Skandinaviens, legte die Marke mit 1.486 Auslieferungen um 15,0 Prozent zu, in den Niederlanden sogar um 56,9 Prozent auf 1.790 Fahrzeuge. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes konnte Audi auch in Spanien mit 2.634 Einheiten 9,7 Prozent mehr Autos verkaufen als im September 2010; in Italien (5.713; +0,9%) erreichte der Absatz das Vorjahresniveau. In Frankreich bleibt Audi trotz rückläufiger September-Zahlen weiter auf Wachstumskurs, kumuliert liegen hier die Auslieferungen um 18,0 Prozent über dem Vergleichszeitraum. Schwarzenbauer: „Audi ist in Frankreich die klare Nummer eins im Premiumsegment. Mit einem hohen Auftragsbestand im Rücken wollen wir dort bereits in diesem Jahr zum ersten Mal mehr als 60.000 Autos verkaufen.“

Die Wachstumsdynamik in Osteuropa setzte sich für Audi mit einem Absatzplus von 20,7 Prozent im September fort. Übertroffen wurde sie noch von der starken Entwicklung in Südamerika, wo die Marke ihr Auslieferungsergebnis aus dem Vorjahresmonat um 62,0 Prozent übertreffen konnte. An der Spitze standen hier die Zuwachsraten in Argentinien (554 Fahrzeuge; +88,4 Prozent) und Brasilien (626; +58,1 Prozent).
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