Für alles perfekt ausgestattet

Motorradanhänger: Wann und wofür braucht man einen?

(Fast) jedes Ziel ist erreichbar mit dem Motorrad erreichbar. // Foto: unsplash
(Fast) jedes Ziel ist erreichbar mit dem Motorrad erreichbar. // Foto: unsplash

Motorradfahren ist etwas Besonderes. Viele Menschen lieben das Gefühl der Freiheit und den berauschenden Speed beim Fahren der Zweiräder. Manchmal kann es aber trotzdem auch vorkommen, dass man das Motorrad nicht fahren, sondern viel eher transportieren muss, denn auch Motorräder müssen manchmal in die Werkstatt oder sollen mit in den Urlaub.

Für diesen Zweck gibt es spezielle Motorradanhänger von Cochet-Anhaenger.de, die auf den Transport von Motorrädern zugeschnitten sind und diesen deutlich sicherer, flexibler und einfacher gestalten. Doch braucht jeder Motorradbesitzer einen Anhänger? Wann ist ein solcher besonders sinnvoll und wie wird er genutzt?

Braucht man einen Motorradanhänger?

Diese Frage ist natürlich sehr abhängig davon, wie oft man sein Motorrad nun transportieren muss oder möchte. Wer beispielsweise regelmäßig zu Messen und Ausstellungen fährt, bei denen Motorräder vorgeführt werden, der sollte definitiv einen Motorradanhänger sein Eigen nennen, da diese sowohl den Transport einzelner wie auch mehrerer Motorrädern bequem ermöglichen.

Auch für all jene, die beruflich mit Motorrädern zu tun haben und diese beispielsweise vom und zum Kunden hin transportieren müssen, sollten auf die speziellen Cochet Anhänger nicht verzichten. Privatpersonen, die nur ein einzelnes Bike ihr Eigen nennen, müssen zwar nicht zwingend mit einem Anhänger ausgestattet sein, werden sich aber spätestens dann einen wünschen, wenn das Zweirad mal in die Reparatur muss.

Wieso ein Motorradanhänger und kein normaler Anhänger?

Motorradanhänger sind mit speziellen Funktionen ausgestattet, die auf den Transport von Motorrädern zugeschnitten sind und diese besser sichern können als normale Anhänger. So haben Motorradanhänger für die Räder passende Schienen, auf denen diese befestigt werden, so dass ein Wegrutschen während der Fahrt verhindert wird.

Außerdem besitzen Motorradanhänger im Gegensatz zu normalen Anhängern eine Auffahrrampe und eine hydraulische Stabilisierung, was das Beladen des Anhängers mit den schweren Maschinen deutlich vereinfacht. Letztlich ist nicht mal die Lagerung der Anhänger ein Problem, da diese einfach zusammengeklappt und verstaut werden können, während normale Anhänger sperrig sind und viel Platz in der Lagerung benötigen.

Wann und wie nutzt man einen Motorradanhänger?

Einen Motorradanhänger nutzt man dann, wenn man das Motorrad wie bereits erwähnt transportieren muss, ohne dass es gefahren werden kann oder soll. Dies kann der Fall sein, wenn das Bike kaputt, die Strecke zu weit oder das Gepäck zu viel ist. So möchte man das Motorrad vielleicht mit in den Urlaub nehmen, die Anreise aber dennoch zusammen im Auto absolvieren, um Benzinkosten zu sparen.

Auch gemeinsame Motorradtouren im Urlaub sind problemlos möglich, da es Cochet Anhänger gibt, auf denen mehrere Räder befestigt werden können. Bevor man einen größeren Anhänger nutzt, sollte man sich jedoch noch einmal über die Fahrerlaubnisklassen schlau machen.

Die für die Räder vorgesehenen und auf Motorradanhängern bereits installierten Schienen erhöhen die Sicherheit des Transports. Zudem werden die Bikes mit Spanngurten verzurrt, so dass sie während der Fahrt nicht verrutschen oder umfallen können. Auch auf einem speziellen Motorradanhänger ist die fachgerechte Befestigung der Räder natürlich sehr wichtig.

Da diese jedoch dank des Zuschnitts der Anhänger auf Motorräder deutlich vereinfacht wird, bieten Motorradanhänger eine bequeme und sichere Lösung, mit welcher sowohl die kostspieligen Maschinen als auch man selbst und andere Verkehrsteilnehmer bestens geschützt werden.
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