Elektro und Speed

Top Trends des Genfer Autosalons

Die Autoindustrie boomt wieder! In den letzten Jahren sind viele neue Entwicklungen in allen Bereichen der Fahrzeugtechnik entstanden und haben dazu geführt, dass die Konzepte der einzelnen Hersteller heute innovativer als je zuvor zu sein müssen, um inmitten der Konkurrenz aufzufallen.

Gerade vorbei ist der Genfer Autosalon in der Schweiz. Es ist die erste europäische Großmesse fürs Autojahr 2015 und die Hersteller stellen traditionell ihre neusten Sportmodelle sowie innovative Concept-Cars aus. Auf der Messe waren die meisten internationalen Hersteller nebeneinander zu besichtigen. Die unterschiedlichen Hersteller versuchen selbstverständlich zu Glänzen und sich gegenseitig zu Übertreffen - die Automobilbranche ist eine Branche für Platzhirsche.

Der Genfer Autosalon in Zahlen

Auf der Messe wurden etwa
  • 900 Autos ausgestellt,
  • davon 130 Premieren und Concept-Cars,
  • insgesamt bietet sie 102.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche und
  • es werden etwa 700.000 Besucher erwartet.
Elektromobilität

Natürlich ist auch in diesem Jahr umweltfreundliche Mobilität ein Riesenthema. Neue Abgasnormen, Fahrverbote, Smog und das weltweit wachsende Bewusstsein für umweltfreundliche Alternativen zu den bisherigen Fortbewegungsmitteln haben zwar noch nicht dazu geführt, dass das Elektroauto ist in der breiten Masse angekommen ist, doch die Hersteller präsentieren dieses Jahr wieder zahlreiche Neuerungen im Bereich Elektromobilität.

Das größte Problem stellt hier immer noch die fehlende Möglichkeit dar, Energie preiswert zu speichern um die Reichweite der Elektroautos alltagstauglicher zu machen. Bisherige Batterietypen sind einfach noch zu teuer um sie in Serie Herstellen zu lassen, daher bleibt es meist bei Prototypen. Diese wiederum können sich sehen lassen. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Markt entwickelt und ob es gelingt möglichst bald erschwingliche Modelle für die Masse auf den Markt zu bringen.

Sportwagen

Das andere dominierende Thema der diesjährigen Messe lautet Supersportwagen. Zwar müssen gerade in der Schweiz Temposünder besonders tief in die Tasche greifen, dennoch, oder vielleicht genau deshalb haben die Aussteller dieses Jahr wieder ihre leistungsstärksten Modelle mitgebracht.

Mercedes zeigt den "GT3", Porsche den Cayman "GT4". VW hat seine Studie "VW Sport Coupé Concept GTE im Gepäck", die einen Ausblick auf den kommenden VW CC geben soll. Das absolute Highlight hat mit Sicherheit Lamborghini nach Genf gebracht: Den Aventador. Der Aventador ist der stärkste und schnellste Sportwagen der bisherigen Firmengeschichte. Der nur 1525 Kilo leichte Zweisitzer besitzt einen V12 Motor mit sage und schreibe 750 Pferdestärken, gibt dem geneigten Fahrer die Möglichkeit in 2,8 Sekunden die 100 Kmh - Grenze zu knacken und das Gefährt auf mehr als 350 kmh Spitzengeschwindigkeit zu bringen. Was soll man dazu noch sagen? Ach ja - knapp 400.000 Euro sollte man aufbringen können um diesen Wagen sein Eigen nennen zu dürfen.

Die aktuelle Ausgabe der Auto Zeitung greift den Genfer Autosalon natürlich auch auf und widmet sich ausführlich dem Thema Supersportwagen. Die Autozeitung kann übrigens zur Zeit im Jahresabo besonders preiswert erworben werden.

Zurück zur Übersicht
Neuere Nachrichten:Ältere Nachrichten:

Zufällige Bilder aus unserer Bildgalerie:

Audi S5 Cabrio - Heckansicht
Audi S5 Cabrio - Heckansicht
VW Beetle Cabrio 2013 - Bild 6
VW Beetle Cabrio 2013 - Bild 6
Audi A3 Cabrio - Zum Start gibt es zwei TFSI-Motoren mit 1.4 Litern Hubraum (140 PS) und mit 1.8 Litern (180 PS). Auch einen Diesel (2.0 TDI) mit 150 PS bietet Audi an.
Audi A3 Cabrio - Zum Start gibt es zwei TFSI-Motoren mit 1.4 Litern Hubraum (140 PS) und mit 1.8 Litern (180 PS). Auch einen Diesel (2.0 TDI) mit 150 PS bietet Audi an.
BMW i8 - Bild 9
BMW i8 - Bild 9
 
Padborg Park
Das Feeling auf einer Rennstrecke... - Foto: pixabay.com
Wer aus Norddeutschland kommt und Streckenzeit sucht, schaut zunehmend nach Dänemark, weil Anreise, Streckenbetrieb und Trainingsangebote dort oft überraschend unkompliziert zusammenpassen. Besonders ... mehr ...
 
Materialvergleich und Praxistipps
Zurrgurt liegt unter Spannung direkt auf einer scharfen Metallkante ohne Schutz. - Foto: pexels

Kantenschutz bei der Ladungssicherung: Warum er unverzichtbar ist

Ein Transporter voller Möbel, Maschinenteile oder Paletten mit Metallprofilen – und mittendrin ein Zurrgurt, der nach wenigen ... mehr ...
 
Nachhaltig unterwegs
Foto von Andersen EV auf Unsplash

Wer sein E-Auto zu Hause lädt

Wer sein E-Auto zu Hause mit selbst erzeugtem Solarstrom lädt, zahlt pro Kilowattstunde in aller Regel deutlich weniger als an einer öffentlichen Ladesäule. Ein ... mehr ...
 
Neue Bildgalerien

Premiere des VW ID. Cross
Etwas höher und länger als der ID. Polo: Das ist der neue VW ID. Cross. Also das Pendant zum T-Cross.

Neuer Audi A6 allroad
Ein Jahr nach der Premiere des neuen Audi A6 haben die Ingolstädter nun auch den A6 allroad vorgestellt. Voll breit.

BMW 7er Facelift 2026
Im Sommer 2026 gibt es ein Facelift und Upgrade für den BMW 7er

Erstmals: BMW iX5
In der BMW X5-Reihe gibt es in der neuen Generation erstmals einen iX5

Der neue BMW X5 (2027, G65)
Der neue BMW X5 kommt als drittes Modell der „Neuen Klasse“. Die Lichtsignatur ist gewöhnungsbedürftig.

Upgrade für den Audi A3 Sportback
Zu guter Letzt noch die Bildgalerie zum Upgrade des A3 Sportback: Auch hier finden die Änderungen innen statt.

Upgrade für die Audi A3 Limousine
Audi die Limousine des Audi A3 wird beim Upgrade im Sommer 2026 nur innerlich verändert.

Upgrade für den Audi A3 allstreet
Äußerlich unverändert, aber mit deutlich verändertem Innenraum geht der Audi A3 allstreet ins neue Modelljahr.

Upgrade für den Audi A3 allstreet
Äußerlich unverändert, aber mit deutlich verändertem Innenraum geht der Audi A3 allstreet ins neue Modelljahr.
 
© Dynamic Works Software & Technology GmbH • 2026