Volkswagen richtet betriebliche Gesundheitspolitik neu aus

Wolfsburg, 12. Juni 2008 - Die Volkswagen AG richtet ihre betriebliche Gesundheits-politik neu aus. Der Personalvorstand des Volkswagen Konzerns, Dr. Horst Neumann, sagte dazu: „Wir möchten unsere Nähe zur Belegschaft erhalten und ausbauen. Zur Neuausrichtung der betrieblichen Gesundheitspolitik von Volkswagen gehört eine erweiterte Gesundheitsversorgung der Mitarbeiter. Dabei wird eine enge Verzahnung mit einer maßgeschneiderten Krankenkasse helfen.“

Bisher ist ein Großteil der Beschäftigten von Volkswagen in der „Deutschen BKK“ versichert, die aus dem Zusammenschluss der Betriebskrankenkassen von Deutscher Post, Deutscher Telekom und Volkswagen hervorgegangen ist. Der Verwaltungsratsvorsitzende der Deutschen BKK und Personalvorstand von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Jochen Schumm, sagte: „Eine enge Beziehung zwischen einer maßgeschneiderten Krankenkasse und der Volkswagen AG eröffnet neue Möglichkeiten in der Leistungsgestaltung und Ressourcen-verwendung.“ Schumm betonte, die Entflechtung von Volkswagen und Deutscher BKK werde einvernehmlich und mit umfassender Rücksicht auf die Strukturen und die anderen Träger der Deutschen BKK vorgenommen.

Der Vorsitzende des Konzernbetriebsrats von Volkswagen, Bernd Osterloh, stellte fest: „Mit neuen Rahmenbedingungen können wir die notwendige Nähe in der Betreuung für unsere Kolleginnen und Kollegen verbessern.“

Volkswagen und die weiteren Partner in der Deutschen BKK werden in den kommenden Wochen über die erforderliche Entflechtung sprechen. Volkswagen betont, dass die Versicherten ihre Krankenkasse frei wählen können.


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