Das weltweit sparsamste Auto seiner Klasse startet weiter durch

Niedriger Verbrauch: Passat B

Der Passat BlueMotion

Wolfsburg, 04. März 2008
  • 5,1 Liter Diesel auf hundert Kilometern – der Passat BlueMotion definiert in seiner Klasse einen neuen Statuts quo der Sparsamkeit. Nur 0,1 Liter mehr sind es beim Passat Variant. Ebenfalls ein Rekord für ein 4,8-Meter-Auto. Gegenüber dem Grundmodell spart der stets mit einem Dieselpartikelfilter ausgestattete und 77 kW / 105 PS starke TDI des Passat BlueMotion 0,6 Liter (Limousine) beziehungsweise 0,7 Liter (Variant). Bislang wurden ähnliche Verbrauchswerte ausschließlich von deutlich kleineren Fahrzeugen erreicht.


Sauber: CO2-Emissionen um bis zu zwölf Prozent gesenkt

  • Geringe CO2-Emissionen. Nochmals gesenkt werden konn­ten auch die CO2-Emissionen: 136 g/km ergeben sich für die Limousine, 137 g/km für den Variant. Dies entspricht einer Reduzierung um zehn bzw. zwölf Prozent (Variant). Ab sofort kann der sparsamste und sauberste Passat aller Zeiten bestellt werden.


Günstig: Lediglich 71 Euro Kraftstoffkosten im Monat

  • Niedrige Kraftstoffkosten: Mit dem Passat Blue­Motion gelangt auch ein besonders wirtschaftliches Auto in den Handel: Bei einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern entstehen pro Monat lediglich 71 Euro* Kraftstoffkosten. Pro Jahr fallen zudem aufgrund der großen Reichweite von bis zu 1.370 Kilometern gerade einmal elf Tankstopps an. Dabei bietet der Passat Blue­Motion in Sachen Komfort und Sicherheit das identisch hohe Niveau, wie alle Modelle der erfolgreichsten Mittelklasse-Baureihe Europas (2006 wurden 312.000 Passat verkauft).

*=Kraftstoffpreise in Deutschland (KW 11/07)


Innovativ: Motor und Getriebe überarbeitet

  • Effizienter TDI: Der 1.9 TDI des Passat BlueMotion baut ein maximales Drehmoment von 250 Nm bei 1.900 U/min auf. Für seine besonders sparsame Performance haben die Volkswagen Ingenieure zahlreiche Parameter überarbeitet. Über eine Software-Anpassung des Motorsteuergerätes senkten sie zum Beispiel die Leerlaufdrehzahl von 830 auf 730 U/min ab. Das Steuergerät sendet zudem Schaltempfeh­lungen an die „Multifunktionsanzeige Plus“. Im Display wird dem Fahrer dabei signalisiert, welcher der fünf Vorwärts­gänge gerade der richtige für einen sparsamen Vortrieb ist.

  • Geänderte Getriebeübersetzung. Ein wichtiger Faktor im Hinblick auf den Verbrauch ist die Übersetzung des Getrie­bes. Gegenüber dem Grundmodell wurde sie in den Gängen drei bis fünf leicht verlängert. Mit seinem kraftvollen Dreh­moment lässt sich der Passat BlueMotion dennoch zügig bewegen. Auf die Zwischenspurts in den ersten vier Gängen – wichtig zum sicheren Überholen auf Landstraßen – nimmt die veränderte Übersetzung kaum Einfluss. Die Beschleuni­gung von 0 auf 100 km/h ist sogar identisch mit der des konventionellen Passat: Die Limousine sprintet in 12,1 Sekunden auf 100 km/h, der Variant in 12,4 Sekunden.


Widerstandslos: modifizierte Aerodynamik und Reifentechnologie

  • Weniger Luftwiderstand: Doch nicht nur das Getriebe wur­de neu ausgelegt. Beispiel Aerodynamik: Die Ingenieure optimierten hier das Strömungsverhalten des Kühlergrills und des Unterbodens. Dank dieser Modifikationen verringer­te sich der Luftwiderstandsbeiwert um mehr als zwölf Prozent auf cW 0,273 (Limousine) und cW 0,275 (Variant).

  • Weniger Rollwiderstand: Im Fahrwerksbereich bringt der neue Passat BlueMotion eine Reihe weiterer Modifikationen mit. Um die Aerodynamik nochmals zu verbessern, liegt er etwas tiefer auf der Straße – vorn sind es 15 Millimeter, hin­ten acht. Sogenannte „Best-in-Class-Energy-Reifen“ von Continental sorgen darüber hinaus für einen geringeren Rollwiderstand. Sie haben die Dimension 205/55 R16 91H und werden bei normaler Zuladung mit einem um 0,4 bar erhöhten Luftdruck gefahren. Der aerodynamische Fein­schliff und der optimierte Rollwiderstand haben eine weitere positive Folge – sie verbessern die Höchstgeschwindigkeit um fünf km/h. Die Limousine ist 193 km/h schnell, der Variant 190 km/h.


Systematisch: BlueMotion avanciert zu einem Gütesiegel

  • Polo BlueMotion: Im Sommer 2006 präsentierte Volks­wagen das erste Modell unter dem neuen Label: den Polo BlueMotion. Trotz einer kraftvollen Leistung von 59 kW / 80 PS verbraucht der sparsamste Fünfsitzer Europas nur 3,9 Liter Diesel, wobei er lediglich 99 g/km CO2 emittiert. Für ein fünfsitziges Auto dieser Größe ist das der Weltrekord.

  • Gütesiegel BlueMotion. Doch die Bezeichnung BlueMotion bezieht sich nicht allein auf Automobile, sondern ganzheit­lich auf die Marke. „Blue“, die Volkswagen Farbe, steht für die zu schützenden Elemente Wasser und Luft. „Motion“ verkörpert den Aspekt einer nach vorn, in die Zukunft gerichteten Mobilität. BlueMotion avanciert dabei immer mehr zu einem Gütesiegel, das für Sparsamkeit ohne Ab­striche an den Fahrspaß steht.

Zurück zur Übersicht
Neuere Nachrichten:Ältere Nachrichten:

Zufällige Bilder aus unserer Bildgalerie:

Toyota Aygo - Frontscheinwerfer
Toyota Aygo - Frontscheinwerfer
Toyota Land Cruiser - Dieselmotor
Toyota Land Cruiser - Dieselmotor
Honda FR-V, Schaltung
Honda FR-V, Schaltung
Audi Le Mans quattro, Innenraum
Audi Le Mans quattro, Innenraum
 
Padborg Park
Das Feeling auf einer Rennstrecke... - Foto: pixabay.com
Wer aus Norddeutschland kommt und Streckenzeit sucht, schaut zunehmend nach Dänemark, weil Anreise, Streckenbetrieb und Trainingsangebote dort oft überraschend unkompliziert zusammenpassen. Besonders ... mehr ...
 
Materialvergleich und Praxistipps
Zurrgurt liegt unter Spannung direkt auf einer scharfen Metallkante ohne Schutz. - Foto: pexels

Kantenschutz bei der Ladungssicherung: Warum er unverzichtbar ist

Ein Transporter voller Möbel, Maschinenteile oder Paletten mit Metallprofilen – und mittendrin ein Zurrgurt, der nach wenigen ... mehr ...
 
Nachhaltig unterwegs
Foto von Andersen EV auf Unsplash

Wer sein E-Auto zu Hause lädt

Wer sein E-Auto zu Hause mit selbst erzeugtem Solarstrom lädt, zahlt pro Kilowattstunde in aller Regel deutlich weniger als an einer öffentlichen Ladesäule. Ein ... mehr ...
 
Neue Bildgalerien

Der neue Audi Q9
Erstmals dringt Audi mit dem Q9 in diese Dimensionen vor.

Der neue Mercedes GLA
Der neue Mercedes GLA kommt zuerst nur elektrisch, später auch als Hybrid.

Premiere des VW ID. Cross
Etwas höher und länger als der ID. Polo: Das ist der neue VW ID. Cross. Also das Pendant zum T-Cross.

Neuer Audi A6 allroad
Ein Jahr nach der Premiere des neuen Audi A6 haben die Ingolstädter nun auch den A6 allroad vorgestellt. Voll breit.

BMW 7er Facelift 2026
Im Sommer 2026 gibt es ein Facelift und Upgrade für den BMW 7er

Erstmals: BMW iX5
In der BMW X5-Reihe gibt es in der neuen Generation erstmals einen iX5

Der neue BMW X5 (2027, G65)
Der neue BMW X5 kommt als drittes Modell der „Neuen Klasse“. Die Lichtsignatur ist gewöhnungsbedürftig.

Upgrade für den Audi A3 Sportback
Zu guter Letzt noch die Bildgalerie zum Upgrade des A3 Sportback: Auch hier finden die Änderungen innen statt.

Upgrade für den Audi A3 Sportback
Zu guter Letzt noch die Bildgalerie zum Upgrade des A3 Sportback: Auch hier finden die Änderungen innen statt.
 
© Dynamic Works Software & Technology GmbH • 2026