Premiere für Panorama-Windschutzscheibe im Olympia Rekord

Opel Rekord P1 und Astra GTC - 50 Jahre Autos mit Rundumsicht

Opel Astra L (01/2022 - )
Opel Rekord P1 - Bild: Opel
Opel Rekord P1 - Bild: Opel

Mitte der 50er Jahre: Das deutsche Wirtschaftswunder nimmt Fahrt auf, die Industrie brummt – und mit ihr die Automobilproduktion. Vor genau einem halben Jahrhundert, 1957, hat ein neues Mittelklasse-Modell der Rüsselsheimer Autoschmiede Opel auf der IAA in Frankfurt Premiere: der Opel Olympia Rekord P1. Aufsehen erregt insbesondere sein durchgestyltes und perfekt dem Zeitgeist angepasstes Design – in Verbindung mit Wohlfühl- und Sicherheitselementen wie der neuartigen Panorama-Windschutzscheibe. Schon damals beweist Opel damit seine Kernkompetenz bei der Entwicklung innovativer „Rundumsicht-Lösungen“. Heute, rund 50 Jahre später, feiert die außergewöhnliche, von Grund auf weiterentwickelte Scheibe ihr vielbeachtetes Comeback – als exklusive Weltneuheit im Opel Astra GTC.

Olympia Rekord P1 – Sicherheit gepaart mit Eleganz und Harmonie

Begeistert beim Opel Olympia Rekord P1 vor allem das Äußere, so steckt doch viel mehr unter dem schön geformten Blech als nur Eleganz und Harmonie: Die fahrgünstig niedrige Bauweise, die windschlüpfig-glatten Flächen und insbesondere die weit gewölbte Panoramascheibe, die viel Licht in das Wageninnere lässt, sind von Funktionalität und Sicherheit geprägt. So bietet die Windschutzscheibe durch ihre bogenförmige Wölbung eine 92-prozentige Rundumsicht, so dass man das Verkehrsgeschehen stets gut überblicken kann. Auf diese Weise verbindet Opel bereits damals gut durchdachte Form mit praktischem Sinn und hohem Nutzen. Zugleich gibt die weit in die Seitenpartie hineinragende Scheibe dem Opel den gewissen Chic amerikanischer Lebensart, die in den Nachkriegsjahren auch die Deutschen begeistert und den Olympia Rekord zum Verkaufsschlager im In- und Ausland macht.
In drei Jahren Bauzeit entscheiden sich fast 800.000 Käufer für das aus der Masse der Mittelklassewagen herausragende Modell.

Astra GTC Panorama – Nur Fliegen ist schöner

Schon vor 50 Jahren vermittelte diese Rundumsicht ein einzigartiges, unvergleichliches Fahrgefühl. Heute erfährt die Innovation von damals im Astra GTC ihre Wiederbelebung – neu interpretiert und auf dem höchsten Stand der Technik. Die aktuelle, rund 1,8 Quadratmeter große Panorama-Windschutzscheibe reicht vom Ende der Motorhaube über den Kopf von Fahrer und Beifahrer hinweg bis zur Mitte des Fahrzeugdaches. Weil im Gegensatz zu konventionellen Glasdachlösungen kein Querholm die Sicht beeinträchtigt, genießen „Pilot“ und „Co-Pilot“ sowie die „Passagiere“ im Fond einen ungehinderten Ausblick ähnlich wie aus der Kanzel eines Sportflugzeugs. So werden insbesondere Fahrten über Land oder nachts durch eine hell erleuchtete Großstadt zum Erlebnis.

Auch heute besitzt der Insassenschutz oberste Priorität: Die stabile Panorama-Scheibe ist aus 5,5 Millimeter dickem Verbundsicherheitsglas. Angesichts einer zusätzlichen Folie kann die Scheibe selbst bei einem schweren Aufprall weder zersplittern noch gefährlich in den Innenraum dringen. Dieselbe Folie übernimmt in der leicht grün getönten Panorama-Scheibe aus so genanntem Solar-Protect-Glas auch die Rolle einer Wärme absorbierenden Schicht. Dazu kommt das zum Patent angemeldete Beschattungssystem: Die mit einem Drehgriff stufenlos einstellbaren Sonnenblenden verschwinden in geöffnetem Zustand unsichtbar unter dem hinteren Dachelement. Auf diese Weise empfinden die Passagiere im Astra GTC ein Fahrerlebnis von Offenheit und Freiheit, das in dieser Klasse seinesgleichen sucht.
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