Die Vollkasko-Versicherung deckt Schäden am eigenen PKW ab, die man selber verursacht hat.
Zum Beispiel:
Sie fahren an einer Kreuzung auf den vor Ihnen fahrenden Wagen auf. Es entsteht sowohl bei Ihnen als auch beim Vordermann ein Schaden. Den Fremdschaden regelt die
KFZ-Haftpflicht, den eigenen Schaden können Sie bei Ihrer Vollkasko-Versicherung geltend machen.
Wann lohnt sich eine Vollkasko?
Die Vollkasko lohnt sich eigentlich nur bei neueren Fahrzeugen. Ab einem Alter von etwa 8 Jahren ist eine Vollkasko-Versicherung meistens sinnlos, da sie relativ teuer ist. Bei Leasing-Verträgen oder auch bei Finanzierungen ist meistens eine Vollkasko-Versicherung in den Tarifbedingungen vorgeschrieben.
Schadenfreiheitsklasse
Je mehr Jahre unfallfrei zurückgelegt worden sind, desto günstiger ist der Beitrag in der Vollkasko-Versicherung. Genaueres können Sie auf unserer Seite
Schadenfreiheitsklasse nachlesen.
Selbstbeteiligung
Wie bei der
Teilkasko-Versicherung gibt es auch bei der Vollkasko eine Selbstbeteiligung. Im Regelfall ist dies bei der Vollkasko 300 Euro. Andere Beträge sind vielfach auch möglich. Siehe auch:
Selbstbeteiligung.
Im Ölregal scheint 5W-30 allgegenwärtig zu sein. Also greifen viele Autofahrer beim anstehenden Ölwechsel reflexartig zu genau dieser Sorte und füllen im ungünstigen Fall ein Öl ein, das für ihren ...
mehr ... 
Die neue Euro-7-Schadstoffnorm wird in der Europäischen Union schrittweise wirksam. Für neu typgenehmigte Pkw und leichte Nutzfahrzeuge gilt sie ab dem 29. November 2026, ein Jahr später – ab dem ...
mehr ... 
Hyundai verbindet Automobilgeschichte und Popkultur mit moderner Technik. Für Fahrzeuge mit dem Infotainmentsystem ccNC (Connected Car Navigation Cockpit) bietet der Hersteller neue Display-Themes an. ...
mehr ...