Porsche fährt in Nordamerika weiterhin auf Wachstumskurs. Im März 2006 hat der Hersteller sportlicher Premium-Fahrzeuge auf seinem wichtigsten Markt 3.363 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert; gegenüber dem Vorjahresmonat mit 2.981 Einheiten ist das ein Plus von rund 13 Prozent. Damit hat Porsche in den USA und Kanada das beste März-Verkaufsresultat in der Geschichte des Unternehmens erzielt. Wie gut Porsche auf seinem Hauptmarkt unterwegs ist, wird auch daran deutlich, dass dort im ersten Quartal dieses Kalenderjahres die Auslieferungen gegenüber dem ersten Quartal 2005 um 25 Prozent gesteigert werden konnten.
Wachstumstreiber waren auch im Monat März die Sportwagen-Baureihen. So zogen die Verkäufe des 911 gegenüber dem Vorjahresmonat um 14 Prozent auf 1.199 Einheiten an. Noch stärker legte die Boxster-Baureihe mit einem Wachstum von 33 Prozent auf 1.053 Fahrzeuge zu; davon entfielen auf das neue Mittelmotor-Coupé Cayman S 592 Einheiten. Vom Hochleistungs-Sportwagen Carrera GT wurden im März 12 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert gegenüber 36 im Vorjahresmonat.
Stabilisiert haben sich die Auslieferungen des Cayenne. Mit 1.099 Einheiten des sportlichen Geländewagens im März 2006 wurde der Wert des Vorjahresmonats (1.102) nahezu wieder erreicht – und dies, obwohl Porsche im Gegensatz zu Wettbewerbern den Verkauf nicht mit Rabatten unterstützt.
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