Informationen zum VW Golf VII Sportsvan

Innenraum

Der neue Golf Sportsvan ist ein Auto, bei dem Volkswagen erneut hohen Komfort an Bord in den Mittelpunkt rückt. Bereits das Einsteigen ist dank der weit öffnenden Türen und der wie beim Vorgänger erhöhten Sitze sehr komfortabel. Der sogenannte H-Punkt (Hüftpunkt) der Vordersitze liegt zwar 7 mm niedriger als beim Vorgänger, je nach Einstellung der Höhe aber zwischen 59 und 85 mm über dem H-Punkt des Golf und Golf Variant. Neu im Golf Sportsvan ist der optionale ergoActive-Sitz mit 14-Wege-Einstellung; dieser besonders ergonomische Fahrersitz ist unter anderem mit einer elektrischen 4-Wege-Lordoseneinstellung und einer Massagefunktion ausgestattet. Die Innenraumlänge hat sich im Vergleich zum Vorgänger zudem um 30 mm vergrößert.

Positive Atmosphäre. Für eine besonders positive Atmosphäre sorgen zudem das erstmals für eine Golf-Version angebotene helle Interieur in „Ceramique" und das große, optionale Panoramaschiebedach, dessen transparente Fläche sich bis in den Fond erstreckt.

Der neue Golf Sportsvan profitiert auch im Hinblick auf die Raumökonomie vom Grundkonzept des modularen Querbaukastens: Obwohl die Studie in der Höhe exakt auf dem Niveau des Vorgängers liegt, verbesserte sich die Innenraumhöhe vorn um 10 auf 1.017 mm und im Fond um 32 auf maximal 1.008 mm.

Mehr Raum in der zweiten Reihe. Dank des verlängerten Radstands und des größeren hinteren Überhangs bietet der Golf Sportsvan im Fond deutlich mehr Platz als der Vorgänger. Der maximale Raum zwischen dem H-Punkt der Vorder- und Rücksitze verbesserte sich in der zweiten Sitzreihe von 865 auf 898 mm (Rücksitzbank bis in die hinterste Position verschoben). Diese rund 30 mm zeigen in der Praxis große Wirkung, da selbst 1,90-Meter-Personen bequem hintereinander sitzen können.

Multifunktionale Rückbank. Ein zentrales Merkmal ist auch in der neuen Version die wie beschrieben in der Längsrichtung und im Verhältnis 60:40 einzeln verschieb- und teilbare Rücksitzbank. Die dreisitzige Bank kann komplett um bis zu 180 mm in der Längsrichtung verschoben werden (Vorgänger: 160 mm); alternativ lassen sich der Einzelsitz auf der rechten Fahrzeugseite (40 Prozent) und der Doppelsitz auf der linken Seiten (60 Prozent) individuell ebenfalls über einen Weg von 180 mm verschieben. Zudem können die Passagiere im Fond die Neigung der Rücksitzlehnen einstellen.

Praktisch ist die vom Kofferraum aus zu betätigende Entriegelung der Rücksitzlehnen. Dabei können alle drei Rücksitzlehnenelemente (links = 40 Prozent / Mitte = 20 Prozent / rechts = 40 Prozent) separat umgeklappt werden. Die entsprechenden Schlaufen befinden sich gut zugänglich im unteren Bereichen der Lehnen; die Lehnenteile kippen nach der Entriegelung automatisch nach vorn und bilden zusammen mit dem Ladeboden eine nahezu ebene Fläche. Der Ladeboden selbst lässt sich im Handumdrehen ganz ausbauen oder in der Höhe verstellen. Dabei kann er entweder in einer hohen Position auf dem Niveau der Ladekante oder 130 mm unterhalb der Ladekante arretiert werden.

Bis zu 74 Liter mehr Stauvolumen. Das Kofferraumraumvolumen vergrößerte sich im Vergleich zum Vorgänger um 74 auf 498 Liter (Rückbank in der Standardstellung: 50 mm vor der hintersten Position). Sind die zwei Hälften der Rücksitzbank beide bis in die vorderste Position geschoben, passen bis zu 585 Liter (plus 66 Liter) in das Ladeabteil des künftigen Golf Sportsvan. Wird das Cargo-Deck bis an die Lehnen der Vordersitze und unter das Dach genutzt, eröffnet sich ein maximales Volumen von 1.512 Litern – ein Zuwachs von 62 Litern.

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