Shortfacts
Baujahr: 2026 -
Nachfolger: k.A.
Die Motoren zum Marktstart (02/2026)Bei den Antrieben setzt Kia auf die vom Ceed her bereits bekannten Varianten, die allerdings in erneuerter Generation ein wenig leistungsgesteigert sind. Direkt vorweg: Auf die Verbräuche hat das allerdings kaum Einfluss. Hier sind bei normaler Technik einfach keine Wunder zu erwarten und Kia plant derzeit auch für den K4 nur einen einzigen Mild Hybrid ein.
Käufer des Kia K4 können beim Antrieb zwischen mehreren Varianten zweier Turbobenzinmotoren wählen. Das Basismodell 1.0 T-GDI (85 kW/115 PS) ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet. Die drei weiteren Motorisierungen verfügen serienmäßig über ein Siebenstufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7): ein 1.0 T-GDI mit 48-Volt-Mildhybridsystem (ebenfalls 85 kW/115 PS) sowie zwei Leistungsstufen des 1.6 T-GDI mit 110 beziehungsweise 132 kW (150 beziehungsweise 180 PS). Das Topmodell 1.6 T-GDI 180 DCT beschleunigt in 8,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h. Im Anhängerbetrieb können beide Varianten des 1.6 T-GDI gebremste Lasten von bis zu 1.410 kg ziehen.
Obwohl der K4 als globales Modell konzipiert ist, wurden Fahrdynamik und Lenkverhalten gezielt auf europäische Anforderungen abgestimmt. Die Feinabstimmung des Fahrwerks erfolgte unter anderem im europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum der Hyundai Motor Group in Rüsselsheim sowie auf verschiedenen Teststrecken in Europa. Auch bei der Auslegung von Radaufhängung und Lenkung orientierten sich die Ingenieure an europäischen Erwartungen. Das Fahrzeug kombiniert hohen Fahrkomfort und ein ausgewogenes, gut kontrollierbares Handling mit einer direkten Lenkung und spontanem Ansprechverhalten, die auch eine dynamische und agile Fahrweise ermöglichen.