Common Rail Einspritzung

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Moderne Common Rail Einspritzungsanlagen arbeiten mit beeindruckenden Kraftstoffpumpen, die einen Druck von bis zu 2.500 bar aufbauen, mit denen dann der Kraftstoff über Piezo-Injektoren direkt in den Brennraum gespritzt wird.

Doch der hohe Druck alleine macht diese beeindruckende Technik noch nicht aus. Der deutsche Marktführer für Common Rail Systeme, die Firma Bosch, verfügt mittlerweile einen absoluten High-Tech Baukasten, aus dem die Hersteller je nach Anforderungen das geeignete System herauspicken können.

Steuergerät
Gehirn des Systems ist das Steuergerät, das die zur Einspritzung erforderlichen Parameter zusammen trägt und daraus die entsprechenden Mengen und Einspritzzeiten festlegt. Die Top-Anlage von Bosch zum Beispiel kann bis zu 8 Einspritzungen pro Verbrennungsvorgang und Zylinder koordinieren. Der minimale Abstand der Einspritzungen muss hierbei nur minimale 0,15 Millisekunden auseinanderliegen.

Die Hochdruckpumpe
2.500 bar Einspritzdruck bietet das derzeitige Topmodell von Bosch. Damit lässt sich auch der recht dickflüssige Diesel durch die kleinsten Löcher im Injektor spritzen und der Treibstoff gelangt in die letzten Winkel des Brennraums.

Common Rail
Der Common Rail dient nicht nur als Zuleitung alleine, sondern erfüllt auch eine wichtige Funktion als Hochdruckspeicher, damit der Druck auch bei Entnahme durch die Injektoren möglichst konstant bleibt. Denn nur mit einem konstanten Druck lässt sich die eingespritzte Menge perfekt steuern.

Piezo-Injektoren
Die modernen Injektoren von Common Rail Systemen können pro Verbrennungszyklus bis zu 8 Einspritzvorgänge hintereinander ausführen. Der Mindestabstand liegt bei 0,15 Millisekunden. Jeder der Top-Injektoren verfügt über 8 Einspritzdüsen, die den Kraftstoff im Brennraum verteilen.

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