Dieses Modell wird nicht mehr produziert!

Informationen zum BMW Z4 Coupe

 

Design - BMW Z4 Coupe

Shortfacts

Baujahr: bis 2008
Segment: Sportwagen
Vorgänger:k.A.
Nachfolger: k.A.
Agilität und Dynamik kennzeichnen das Design des BMW Z4 Coupé.
Seine kraftvoll gestreckte Linie wird vor allem vom flachen Verlauf des Daches in das Heck und vom markentypischen Hofmeisterknick an den hinteren Seitenfenstern betont. Die Vertiefung in der Dachmitte – ein klassisches Designmerkmal für einen Sportwagen – verstärkt den Eindruck kraftvoller Dynamik. Die Kombination aller Designelemente strahlt einen stark vorwärtsgerichteten Schwung aus.

Von vorn: stark auf die Straße fokussiert.
Von vorn fokussieren wiederkehrende Lichtkanten den sportlich-offensiven Gesamteindruck des Coupés. Während die Fugen der Motorhaube von den A-Säulen ausgehend V-förmig zusammenlaufen und die Innenkante der Frontscheinwerfer bilden, wird die Schulterlinie in der Frontschürze fortgeführt. Zusammen mit den äußeren Begrenzungen des Lufteinlasses ergibt sich so ein mehrfaches V. Dieser Effekt zieht die Front optisch zur Straße hin und fasst sie zu einer geschlossenen Einheit zusammen.

Der breite Lufteinlass in der Frontschürze wird durch straffe Kanten definiert. Darin integriert sind schmale Nebelscheinwerfer. Zusammen mit der schwarzen Zierleiste auf dem Einlassgitter akzentuieren sie die Breite der Front. Das typische Nachtdesign der Marke entsteht durch das aus Lichtleitringen generierte Positionslicht. Weiße Blinkergläser begrenzen die Scheinwerfer.

Von der Seite: Traummaße eines Sportwagens.
Mit seinem langen Radstand von 2 496 Millimetern und den sehr kurzen Karosserieüberhängen vorn und hinten sowie dem weit zurückversetzten Greenhouse entspricht das BMW Z4 Coupé auch formal den Idealvorstellungen von Sportwagenfans. Die Seitenansicht wird von der Dachlinie geprägt, die in weitem Schwung ins Heck führt. Die Schulterlinie verbindet optisch das vordere Radhaus mit dem hinteren und kontrastiert mit der stark hervorgehobenen, dynamisch ansteigenden Türschwellerlinie. Die in Spannung dazu stehende diagonale Linie nimmt die Neigung der Frontscheibe auf und führt auch durch das BMW Logo, das den Abstand zwischen Vorderachse und A-Säule betont und den Seitenblinker integriert. Am Radlauf befindet sich in Höhe der Frontscheinwerfer ein Seitenmarker.

Leichtmetallräder in 17 oder wahlweise 18 Zoll-Ausführung unterstützen das markante Design. Neben dem klassischen Sternspeichen-Styling ist das so genannte Turbinen-Styling verfügbar sowie bei Mischbereifung ebenfalls ein Sternspeichen-Styling (vorn 8 x 17, hinten 8,5 x 17 Zoll) und ein Ellipsoid-Speichen-Design (vorn 8 x 18 Zoll, hinten 8,5 x 18 Zoll).

Von hinten: unverwechselbarer Charakter.
Die Vertiefung im Dach des BMW Z4 Coupé ist auch von hinten zu sehen und verstärkt den kraftvollen Eindruck des Fahrzeugs. Das Greenhouse – der verglaste Teil der Fahrgastzelle – mündet mit einem starken Einzug in das Heck. Die Radläufe werden so besonders herausgestellt und erscheinen kraftvoll und muskulös. Die untere Begrenzung der Heckleuchte verläuft in einem weichen Schwung und nimmt die fließende Form der Spoilerlippe auf. Die horizontalen Lichtleitstäbe der Leuchten bilden eine optische Einheit mit der dritten Bremsleuchte und betonen vor allem im Nachtdesign die Breite des Hecks. Durch Linienverläufe auf unterschiedlichen Ebenen wirkt die Heckschürze dreidimensional. Ihre beiden Spoilerlippen fungieren als Lichtkanten und verlagern den optischen Schwerpunkt des Hecks nach unten. Schließlich beeindrucken die großvolumigen verchromten Doppelendrohre des BMW Z4 Coupé.

Heckklappe und Hofmeisterknick.
Die Heckklappe ist direkt hinter den Sitzen am Dach angeschlagen. Ihre seitliche Fuge verläuft kaum sichtbar entlang der hinteren Seitenscheiben und geht dann in die Brüstungslinie über. Damit bleibt die sportliche Fenstergrafik der hinteren Seitenscheiben mit dem Hofmeisterknick selbst dann erhalten, wenn die Heckklappe geöffnet ist. Zugänglich wird der Kofferraum mit einem Griff zum BMW Emblem, in dem sich die Schlossfunktion verbirgt.
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