Bei dem Verfahren OHC (Over Head Camshaft = obenliegende Nockenwelle) liegt die Nockenwelle im Zylinderkopf oberhalb des Zylinderblocks. Die Nockenwelle wird dabei heute zumeist über einen Zahnriemen oder aber über eine Steuerkette angetrieben. Die Ventile werden dann entweder indirekt über Kipphebel oder Schlepphebel betätigt oder direkt von der Nockenwelle angesteuert.
OHC Motoren mit einer einzigen Nockenwelle haben zwei Ventile pro Zylinder. Diese sind dann in einer Reihe angeordnet, so dass sie meist über Stößel betätigt werden.
Für Vierventilmotoren benötigt man zwei Nockenwellen. Hier werden die Ventile dann im Regelfall in einem V-Winkel im Zylinderkopf angeordnet. Vierventilmotoren sorgen für eine verbesserte Befüllung und Entlüftung des Brennraumes. Die Steuerungstechnik wird dann DOHC (Dual Over Head Camshaft = Doppelte obenliegende Nockenwelle) genannt.
Im Ölregal scheint 5W-30 allgegenwärtig zu sein. Also greifen viele Autofahrer beim anstehenden Ölwechsel reflexartig zu genau dieser Sorte und füllen im ungünstigen Fall ein Öl ein, das für ihren ...
mehr ... 
Die neue Euro-7-Schadstoffnorm wird in der Europäischen Union schrittweise wirksam. Für neu typgenehmigte Pkw und leichte Nutzfahrzeuge gilt sie ab dem 29. November 2026, ein Jahr später – ab dem ...
mehr ... 
Hyundai verbindet Automobilgeschichte und Popkultur mit moderner Technik. Für Fahrzeuge mit dem Infotainmentsystem ccNC (Connected Car Navigation Cockpit) bietet der Hersteller neue Display-Themes an. ...
mehr ...