Die Energiepreise explodieren

Mit Chiptuning Sprit sparen: 3 Tipps, wie es funktioniert

Benzin sparen: Wichtig wie nie. - Foto: pixabay.com

Benzin sparen: Wichtig wie nie. - Foto: pixabay.com

Die Energiepreise explodieren und das nicht erst seit gestern. Über die Jahre wird Benzin immer teurer. Sprit sparen ist angesagt. Das geht zum Beispiel durch Chiptuning. Wir stellen Ihnen in diesem Beitrag drei Tipps vor, wie es funktioniert.

Aber das ist noch nicht alles. Wir präsentieren Ihnen zusätzlich fünf Profi-Tipps, wie Sie noch mehr Sprit sparen können und damit bares Geld. So vermeiden Sie Stress, wenn es um Ihren Geldbeutel geht.

Wie funktioniert Chiptuning?

Jeder hat sicher schon mal von Tunen gehört. Dazu gehört, dass man seinem geliebten Fahrzeug zum Beispiel einen neuen kultigen Lack gönnen kann. Aber Tuning geht auch anders.

Dank Chiptuning können Sie nicht nur Sprit sparen, sondern auch Ihrem Motor mehr Power geben. Wenn Sie mit dem Gedanken gespielt haben, sich ein höher motorisiertes Fahrzeug zuzulegen und Ihr Auto zu verkaufen, können Sie sich den Gedanken dank Chiptuning sparen. Doch, wie funktioniert Chiptuning?

Die drei folgenden Tipps bringen etwas Licht ins Dunkel!

  1. Neuprogrammierung
    Die Neuprogrammierung Ihres Chips müssen Sie sich wie eine PC-Neuinstallation vorstellen. Möglich ist die Neuprogrammierung dank einer Schnittstelle, über die normalerweise Fehlerdaten ausgelesen werden.

    Mit Hilfe dieser Schnittstelle werden die Daten auf ein externes Gerät gezogen, dort verändert und dann wieder auf den Chip gespielt. Es versteht sich von selbst, dass Sie diese Arbeit in die Hände von Experten geben sollten, da die Gefahr immer besteht, dass etwas schiefläuft.

    Wenn Ihnen die Neuprogrammierung nicht zusagt, kann Ihr System jederzeit wieder auf Werkseinstellungen zurgeücksetzet werden.

  2. Einbau eines neuen Chips
    Ältere Fahrzeuge verfügen nicht über die Schnittstelle, daher ist es bei diesen nur möglich, einen neuen Chip einbauen zu lassen. Lassen Sie nur Fachleute an Ihr Auto, denn im schlimmsten Fall kann Ihr Fahrzeug einen Motorschaden bekommen. Informieren Sie sich im Vorfeld, ob der Betrieb auch wirklich seriös ist.

    Es sollten nur Änderungen versprochen werden, die auch wirklich legal sind. Denn eines müssen Sie bedenken: Die Änderung an Ihrem Fahrzeug muss von der TÜV-Behörde geprüft und eingetragen werden.

    Zudem kann sich der Schadstoffausstoß Ihres Fahrzeugs verändern. Das könnte zur Folge haben, dass Sie in eine andere Kategorie der Kfz-Steuer fallen. Um keine bösen Nachzahlungen zu erhalten, empfehlen wir, das im Vorfeld zu prüfen.

  3. Powerbox installieren
    Eine weitere Variante ist es, eine Powerbox vor die Steuereinheit zu schalten, mit der die Daten verändert werden. Diese Variante ist sehr simpel und auch vom Laien durchzuführen. Überzeugt?

    Dann können Sie sich hier noch mehr Informationen zum Thema Chiptuning einholen. Speed-Buster ist ein Unternehmen mit über 20 Jahren Erfahrung im Chiptuning Bereich, das sogar eine Garantie auf Motorleistungen gibt.

Wie können Sie am besten Sprit sparen?

Dank Chiptuning können Sie mehr als 15 Prozent Benzin sparen. Doch es geht noch mehr. Mit unseren Profi-Tipps reduzieren Sie Ihren Benzinverbrauch wesentlich und können dadurch viel Geld sparen.

Tipp 1: Kurze Strecken vermeiden!
Sie besuchen regelmäßig Ihre Freundin mit dem Auto, die eigentlich um die Ecke wohnt? Dann überlegen Sie sich, ob Sie das Auto nicht durch ein Fahrrad ersetzen können und wollen.

Damit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie sparen Sprit und tun etwas für Ihre Gesundheit. Denn sportliche Aktivität tut gut.

Tipp 2: Elektrische Verbraucher ausschalten!
Sicher, es ist schön, eine Klimaanlage im Auto zu haben oder ein Radio oder Beleuchtung. Die Liste der elektrischen Verbraucher im Auto ist lang. Denn all diese Dinge nutzen Energie aus einem Generator, der vom Verbrennungsmotor angetrieben wird.

Es wird also Benzin verbraucht, um diese Dinge zum Laufen zu bringen. Schalten Sie daher alle elektrischen Verbraucher ab, die Sie nicht unbedingt benutzen.

Aber Achtung: Wenn Sie jetzt die Fenster öffnen wollen, um die Klimaanlage nicht zu benutzen, sollten Sie beachten, dass auch dies kräftig Kraftstoff kosten kann. Wenn Sie beide Fenster öffnen und bei 100 km/h unterwegs sind, dann kostet Sie das etwa 0,2 l mehr Benzin.

Tipp 3: Reduzieren Sie das Gesamtgewicht!
Jeder Kleinkram, den Sie im Auto mit sich rumführen, kostet Sie Kraftstoff. 100 Kilo mehr Gewicht, hat einen Mehrverbrauch von 0,3 Litern zur Folge. Schmeißen Sie daher alles aus Ihrem Auto raus, was Sie nicht unbedingt benötigen.

Tipp 4: Achten Sie auf Ihre Reifen!
Der richtige Reifendruck kann eine ganze Menge Benzin sparen. Schon ein verminderter Reifendruck von 0,3bar kann zu einem unnötigen Mehrverbrauch führen. Wie hoch der Reifendruck Ihrer Reifen sein sollte, erfahren Sie im Betriebsheft Ihres Fahrzeuges.

Übrigens, es gibt spezielle Energiesparreifen, mit denen Sie 0,5l Kraftstoff pro 100 km sparen können. Sicher, die Reifen sind in der Anschaffung etwas teurer als „normale“ Reifen. Den Preis haben Sie aber schnell wieder über den geringeren Benzinverbrauch drin.

Tipp 5: Fahren Sie möglichst vorausschauend!
Bremsen kostet Energie. Das soll jetzt nicht bedeuten, dass Sie nie wieder bremsen sollen. Aber Sie können zum Beispiel, wenn Sie auf eine Ortschaft zufahren, die letzten 100 m bei eingelegten Gang auf sie zurollen, statt kurz davor abrupt abzubremsen.
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