Der Mazda MX-5

Der beste Roadster?

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Der neue Mazda MX-5 wartet nun mit einem neuen Update auf. Inzwischen ist es für die Käufer möglich, bis zu 180 PS unter die Motorhaube zu packen. Bereits seit knapp 30 Jahren begeistert die Modellreihe ihre Fans. Doch handelt es sich tatsächlich um den besten Roadster? Und was ist vom Kauf des Wagens zu erwarten?

Der beliebte Saugermotor
Ein reiner Saugermotor zählt inzwischen zu den Delikatessen in der Kategorie der Roadster. Mazda setzt noch immer auf diesen Weg und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, hohe Drehzahlen zu genießen. Auch aus diesem Grund befindet sich der Drehzahlmesser zentral in der Mitte, während die Geschwindigkeitsanzeige den Weg nach außen antreten musste. Bis zu 7.500 Umdrehungen sind bei der entsprechenden Geräuschkulisse möglich, bevor der Wagen blockiert und den Wechsel des Gangs fordert.

Hinzu kommt das direkte Handling, wie es die Fans des Mazda MX-5 nun schon seit Jahren gewohnt sind. Das Fahrzeug ist dazu in der Lage, die Bewegungen des Lenkrads direkt auf die Straße zu übertragen. Auf diese Weise kommen die Stärken des Autos vor allem auf kurvigen Strecken sehr gut zum Vorschein. Immer wieder wird an dieser Stelle der Vergleich zum Go-Kart angeführt.

Die Leistung als Knackpunkt
So mancher Interessent wird sich nun von der Leistung abschrecken lassen, die nicht in Bereiche vordringt, wie sie ein standardmäßiger Golf bereits erreicht. Doch in Anbetracht des Gewichts, welches bei weniger als einer Tonne liegt, reichen die bis zu 180 PS durchaus aus. Zudem bietet sich die Möglichkeit, mithilfe des Chiptunings noch mehr Leistung aus dem Fahrzeug herauszuholen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite von Tuningkit Chiptuning.

In rund 6,6 Sekunden schafft es der Mazda inzwischen von 0 auf 100. Für die Fans des Roadsters reicht dies in jedem Fall aus, um von einer starken Generation sprechen zu können. So sieht sich der Autobauer wohl vorerst nicht dazu gezwungen, noch ein weiteres Update zur Verfügung zu stellen.

Die radikale Optik
Deutliche Veränderungen konnten zuletzt im Hinblick auf den Linienverlauf des Fahrzeugs entdeckt werden. Hier setzen die Verantwortlichen auf eine neue Aggressivität und Dynamik, wie sie den Vorgängern noch nicht zu eigen war. Inzwischen macht der Mazda dadurch anderen Fahrzeugen durchaus Konkurrenz. Das nostalgische Pendant dazu ist der Fiat 124 Spider, welcher dank einer Kooperation auf dem gleichen Grundgerüst aufgebaut werden konnte.

Nicht nur als Cabrio ist der Mazda MX-5 inzwischen verfügbar. Mit der RF-Version bietet sich die Möglichkeit, eine Art Targa-Optik zu erreichen. Hierbei handelt es sich um ein automatisch klappbares Metalldach, welches auf Knopfdruck geschlossen werden kann. Insgesamt ist auf diese Weise das Cabrio-Feeling etwas eingeschränkter, als bei der Grundversion des Wagens. Dennoch überzeugt der Autobauer auch hier mit einer klaren Linienführung, welche den MX-5 inzwischen als echten Sportler in eine andere Kategorie lenkt.

Noch ist der Hersteller gerade in Deutschland nicht mit den Verkaufszahlen des Wagens zufrieden. Dabei ist es bereits unter 30.000 Euro möglich, ein neues Exemplar zu erwerben. So werden erst die kommenden Jahre zeigen, ob diese Generation des Roadsters dazu in der Lage ist, die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und dabei eigene Akzente zu setzen.

Foto: pixabay.com/Free-Photos
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