Navigationssysteme im Niemandsland

Navigationssysteme - was sie tatsächlich taugen ...

Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon johndoe » 31.01.2006, 10:11

Mein Aufreger des Jahres:

Man kennt ja sicher die Situation: Irgendwann verlässt selbst der hartgesottenste Stadtmensch mal seine Stadtmauern und fährt ins Grüne. Ist ja auch ganz einfach - selbstverständlich nutzt man seit Jahren mit Erfolg das Navigationssystem.

Doch beim Ausflug ins Grüne passiert das unerwartete: Die Straßen, durch die mich das Navigationssystem führt sind eigentlich garnicht wirklich als Straßen zu erkennen. Für eine Wegstrecke von 30 Kilometern brauche ich plötzlich eine ganze Stunde und ähnliche Kapriolen.

Gibt es hier anderweitige Erfahrungen mit verschiedenen Systemen? Mir ist bislang leider nur dieses Verhalten untergekommen.
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon ErnstS » 29.10.2008, 12:16

Mein Navi hat mich mal zum Dortmunder HBF geleitet, anstatt zum Flughafen... ärgerlich! Hätte es am liebsten weggeschmissen und drauf getreten.
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon Brennan » 05.10.2009, 21:54

Sieht so aus als wenn die einfache Karte oder in der Stadt mal fragen wohl doch besser ist... :D
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon Kai » 12.09.2012, 17:00

Tja, solche Navi-Probleme hat sicherlich jeder schon einmal erlebt... ich habe mich wegen meines Navis im Winter in Österreich auch schon mal sowas von fies verfahren, war echt nicht ungefährlich, nachts und auf bergigen Strecken bei Schneefall... Glücklicherweise hatte ich schon Winterreifen von hier drauf, sonst hätte das übel enden können. Das war dann übrigens auch gleichzeitig die letzte Fahrt mit dem Navi, danach wurde es entsorgt.
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon GimpGas » 15.10.2012, 11:44

Naja vielleicht isses doch ganz intelligent wenn man paar Euros mehr in n Satellitennavi investiert oder? Wikieintrag - satellite navigation - das is ja dasselbe was auch bei Autosnavis zum Einsatz kommt oder?
Sprich einfach ne Up-to-Date-Karte haben, mit Staus etc etc ... ehrlich gesagt investiert ich bei sowas, vor allem wenn ich mich drauf verlassen will, lieber 100-200€ mehr und hab dafür was Verlässliches. Wir hatten uns mal was bei cardelmar gemietet und naja ... ohne Navi war das iwie nix und haben uns auch exorbitant verfahren, Kartenlesen können die Jüngeren eben wirklich nimma wies aussieht :D
Ein Mann mit einer Uhr weiß, wie spät es ist.
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon krempel_peter » 13.12.2012, 17:53

Also ich komm mit meinem Navi von Falk eigentlich bestens klar - vor allem mit dem Radarwarner :P
Ein Vakuum in der Birne ist ein Garant für gute Laune und wenig Arbeit.
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon lary » 03.01.2013, 12:14

Ich benutze momentan dieses Navigationssystem und funktioniert ganz gut.
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon rickyx » 07.03.2014, 10:58

Ja die von Tomtom kann ich auch nur empfehlen :)
Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon RicoBär » 14.04.2014, 16:44

Ich nutze auch Tomtom. Dabei habe ich die Variante "Tomtom" App. Das Problem der günstigen Navis sind oft die veralteten Karten. Bei Tomtom hat man eigentlich immer sehr neue Karten.
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon Franzi » 15.04.2014, 08:53

Man muss das Navi halt regelmäßig updaten, dann klappt es meistens auch im Niemandsland. Oder altes Navi verkaufen und neues ranschaffen. Ich wüsste ja gar nicht mehr, wie ich ohne Navi fahren sollte. :roll:
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon Olli » 25.04.2014, 10:45

Ich habe eine TomTom Navi, mit dem ich immer super klar gekommen bin! Habe es auf einem Ausflug zur Nordsee leider einmal vergessen und dann versucht, mit Google Maps auf dem Handy zu navigieren. Ich habe das Ziel eingegeben und wir sind losgefahren. Die großen Straßen sind wir ganz normal gefahren, aber dann sind wir irgendwo ins nirgendwo geführt worden. Es war "kürzester Weg" eingestellt. Wir sind durch die kleinsten Gassen und über Wege geleitet worden, die eher aussahen wie Fahrradwege. Es war echt nervig... Seitdem nehme ich immer mein TomTom oder fahre nach ganz oldschool nach Schildern.
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon Gregormore » 15.12.2014, 14:02

Ich nutze nur noch gut rezensierte Navi-Apps für mein Smartphone, günstiger und zuverlässiger und gut zu bedienen. Ich sah mich mal in einer Situation mit zwei Navis, weil das eine immer rumgespinnt hat. Sehe es auch nicht mehr ein einen dreistelligen Betrag für eine Supernavi auszugeben, wenn ich das besser für weniger bekomme... Ich habe ein Applegerät, aber den Android-Leuten geht es sicherlich genauso gut, was Apps und Co. angeht...
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon fromnai » 13.02.2017, 19:40

Oh man das tut mir echt leid für euch, aber ich muss sagen das klingt alles ziemlich lustig :D
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Re: Navigationssysteme im Niemandsland

Beitragvon Threalthen » 01.04.2017, 00:17

Auch ich stand schon mitten in der Nacht auf einer Kuhweide und musste wieder umdrehen. Da war wohl mal eine Straße geplant und wurde dann doch nicht gebaut :D
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