Basis für Erfolge auf der Rennstrecke - der Abarth 500 Assetto Corse

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Ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt ist der Abarth 500 Assetto Corse. Die mit einer Leistung von 140 kW (190 PS) stärkste Variante der Baureihe zitiert den Abarth 695 Assetto Corse, der ab 1964 auf den Rennstrecken der Welt von Erfolg zu Erfolg fuhr. Die im Windkanal entwickelte Aerodynamik ist mit tief herunter gezogenem Frontspoiler, einem kleinen Flügel an der hinteren Dachkante und speziellen Außenspiegeln auf Rennsportbedürfnisse angepasst. Das im eingebauten Zustand verstellbare Fahrwerk ermöglicht die Anpassung auf unterschiedliche Streckencharakteristiken. Rennreifen, aufgezogen auf geschmiedete Leichtmetallfelgen im Format 7 x 17 Zoll, sorgen für optimale Straßenlage. Das von Serienausstattung und jeglichen Dämmmaterials befreite Cockpit ist mit allen im Motorsport geforderten Sicherheitskomponenten ausgestattet. Eine eingeschweißte Sicherheitszelle aus Stahl schützt den Piloten ebenso wie Sechspunkt-Gurt und Schalensitz.

In der Saison 2009 werden europaweit drei exklusive Markenpokale durchgeführt, bei denen der Abarth 500 Assetto Corse startberechtigt ist. Der Startschuss zur Premierensaison der nationalen Trofeo 500 Abarth Italia fällt am 29. März in Monza. Also auf der Strecke, auf der von Carlo Abarth konstruierte - und manchmal auch pilotierte - Fahrzeuge in den 1950er und ‘60er Jahren zahlreiche Weltrekorde aufstellten. Die Trofeo Abarth 500 Europa startet sechs Mal im Rahmen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA World Touring Car Championship), darunter am 6. September in der Motorsport-Arena im deutschen Oschersleben (Nähe Magdeburg). Die sechs Rennen der Trofeo 500 Abarth werden ebenfalls europaweit zusammen mit der Ferrari Challenge durchgeführt.

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