Der Ingolstädter Innovationsplan von Audi

Das Ingolstädter Automobilunternehmen Audi, dass im Jahre 2009 sein hundertjähriges Jubiläum feierte, wird in den kommenden Jahren mit einer Vielzahl an Neuheiten auf dem Automarkt auffahren. Das prestigeträchtige Unternehmen, welches 1909 durch den Maschinenbau-Ingenieur August Horch als „August Horch Automobilwerke GmbH Zwickau“ gegründet wurde, gehört heute zum Volkswagen Konzern. Die Autobauer blicken auf zahlreiche Innovationen und technische Neuerungen zurück. So führten sie 1977 im Audi 100 einen Fünfzylinder-Ottomotor ein. 1994 bauten sie die erste Serienlimousine, die über eine selbsttragende Aluminium-Karosserie verfügte. Und auch in der jüngsten Vergangenheit überarbeitet Audi zielsicher sein Modelle. Der neue A6 wird 2011 auf die Straßen geschickt. Sein Design ist sportlicher als das des Audi A8 und verfügt über die Technik und das Cockpit des A7. Die Dachlinie ist dynamisch und das Heck verläuft sehr in die Breite. Antrieb erfährt die obere Mittelklasse durch TDI-Motoren mit einer maximalen Leistungsspanne von 250 PS. Auch der Audi RS3 erfährt im Jahr 2011 eine Überarbeitung, indem ihm ein Fünfzylinder-Turbomotor mit einer Leistung von 340 PS eingesetzt wird. Der Audi Q3 wird als SUV den Modellreichtum des Unternehmens erweitern und fügt sich als kleiner Bruder von Q5 und Q7 in die Reihe der Geländewagen. Ab 2012 wird dann die neue A3-Generation den Weg aus der Produktion finden. Die Ingenieure planen effizientere Motoren und vernetzte Fahrerassistenzsysteme, welche zu einer ökonomischen Fahrweise befähigen sollen. 2013 planen die Ingolstädter die Erweiterung und Auffrischung des Kompakt- und Kleinwagensegmentes, wobei diesbezüglich endgültige Pläne noch nicht verabschiedet sind. Familien-Neuzugänge sind für die Jahre 2013 und 2014 geplant, wie etwa die Hybrid-Version des A1.
Weitere Informationen zu dem Unternehmen oder zu neuen und gebrauchten Audis finden Sie auch auf Auto.de.

Reparaturen am Auto selbst durchführen

Das Auto ist heute aus dem Leben kaum noch wegzudenken. Ob der Weg zur Arbeit, zum Supermarkt oder die Fahrt in den lange ersehnten Urlaub, mit dem eigenen Auto oftmals kein Problem. Doch im Falle einer erforderlichen Reparatur, egal ob durch natürlichen Verschleiß oder durch einen Unfall hervorgerufen, wird es meistens sehr teuer, wenn man diese in einer Werkstatt durchführen lässt. Für Leute mit technischem Verständnis und einer durchschnittlichen Ausstattung an Werkzeug bietet es sich an, die benötigten Autoteile zu kaufen und die Reparatur selbst zu erledigen.

Neben dem Kauf in einem Fachgeschäft für Autozubehör bietet es sich an, Ersatzteile für Pkws online zu kaufen. Es gibt mittlerweile eine Menge von Online-Versandhäusern, die sich auf das Thema “Rund ums Auto” spezialisiert haben und vom Luftfilter über Auspuff bis hin zum Motor und Getriebe alles anbieten, was für die Autoreparatur benötigt wird. Der Vorteil gegenüber dem Kauf im Laden ist, dass man sich die benötigten Teile in Ruhe am PC daheim aussuchen kann. Dank einer gut durchdachten Navigation auf den Webseiten der Anbieter ist es recht einfach, die benötigten Teile zu finden und zu bestellen. Meistens muss man auf der Startseite nur die Schlüsselnummern angeben, die im Fahrzeugschein vermerkt sind. Wenig später erhält man eine Aufstellung über die lieferbaren Teile für die betreffende Automarke. Nur noch den benötigten Artikel auswählen, Stückzahl eintragen, Zahlungsart und Lieferanschrift angeben, absenden und fertig. Die gewünschten Kfzteile kommen ein paar Tage danach frei Haus.

Durch die Erledigung von Reparaturen am Auto aus eigener Hand lässt sich eine Menge Geld sparen, da die Werkstattkosten wegfallen. Ein Vergleich mehrerer Online-Autoteile-Anbieter untereinander kann eine weitere Kostenersparnis einbringen.

Wie lukrativ ist ein Kauf eines Jahreswagen

Mit dem Kauf eines Jahreswagens lassen sich oftmals einige Tausend Euro sparen. Jahreswagen werden in einem einwandfreien technischen Zustand und mit Werksgarantie den Kunden angeboten. Zusätzlich muss auf den neuen Wagen nicht lange gewartet werden, wie es ja oft beim Kauf eines Neuwagens der Fall ist. Wie lukrativ ist ein Kauf eines Jahreswagen aber wirklich? Der günstigere Preis kommt dadurch zu Stande, dass namhafte Automobilhersteller ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, jedes Jahr einen Neuwagen zu erwerben und dabei auch noch Werksrabatte in Anspruch nehmen können. Um sich diese Vorteile zu sichern, werden die Wagen als Jahreswagen zu einem akzeptablen Preis zum Verkauf angeboten. Der Kunde bekommt also, wenn er sich für den Kauf eines Jahreswagens entscheidet, ein fast neuwertiges Fahrzeug zum günstigen Preis.

Wie lukrativ ist ein Kauf eines Jahreswagen, wenn gleichzeitig die staatliche Abwrackprämie in Höhe von 2.500 Euro in Anspruch werden kann, das haben sich viele Fahrzeugbesitzer seit dem Inkrafttreten dieser Verordnung gefragt. Nicht nur, dass der Kauf eines Jahreswagens eine preisgünstige Alternative zum Kauf eines Neuwagens darstellt, warum sollten die zusätzlichen finanziellen Anreize nicht zusätzlich in Anspruch genommen werden.
Wie lukrativ ein Kauf eines Jahreswagen ist, zeigen die Verkaufszahlen von Jahreswagen in den letzten Monaten. In Verbindung mit Verkaufsaktionen einzelner Automobilhersteller konnten Kunden beim Kauf eines Jahreswagens in Verbindung mit der Abwrackprämie bis zu 3.500 Euro sparen.

Was man beim Reifenkauf beachten muss

Die Wahl des richtigen Reifens für das richtige Auto kann oft schwerer sein, als man sich vielleicht erdenken mag. Die Auswahl ist groß und man soll dabei den richtigen finden, der der Qualität und dem Maß, das benötigt wird, gerecht wird. Also was müssen Sie bei einem Reifenkauf beachten?
Es ist wichtig, dass Sie sich im Vorfeld beraten lassen. Man sollte auch Spezialfähigkeiten der Reifen beim Kauf beachten. Es gibt welche für Stadtautos, zum Sprit sparen oder für lange Strecken am Stück. In den folgenden Absätzen wird auf Eigenschaften eingegangen, die Sie bei einem Reifenkauf unbedingt beachten sollten.

Hersteller beim Kauf beachten
Sie können bei einem Reifenkauf am wenigsten falsch machen, wenn sie auf bekannte Reifenhersteller wie Dunlop, Goodyear, Pirelli oder Michelin zurückgreifen. Weniger gut fahren Sie im Regelfall mit Reifenherstellern aus China oder anderen weit östlichen Regionen.

Geschwindigkeit, Tragelast & Größe beim Kauf beachten
165/70R15 20H. 165/70 ist die Reifengröße für Ihre Felgen. R steht für das Drahtgeflecht im Reifen, das für Stabilität sorgt. Die 15 stellt die Zollgröße Ihrer Felge dar. Reifengröße und Felgengröße können Sie im Fahrzeugschein nachlesen. 20H, dies sind Angaben zu der zulässigen Tragelast und Geschwindigkeit. Sie können nicht erkennen wie diese ausfällt, aber die meisten Werkstätten haben eine Liste, woran diese Ablesen kann für welchen PKW dieser Reifen geeignet ist. Stellen Sie sich vor Sie fahren 200km/h und der Reifen ist nur für 160km/h zugelassen. Ein rasanter Abrieb am Reifen wäre die Folge. Der Ratgeber autofrage.net bietet viele weitere hilfreiche Informationen.

Spritsparen leicht gemacht: Hyundai i30 blue

Bereits im März 2009 beginnt die Serienproduktion des i30 blue. Der mit dem Hyundai eigenen Start-Stopp-System ISG (Idle Stop & Go) ausgerüstete Kompaktwagen ist als Limousine und Kombi erhältlich. Angetrieben wird er von zwei modernen Otto-Motoren: Einem 1,6-Liter-Benziner mit 93 kW (126 PS), der dank ISG einen CO2-Wert von 142 g/km erreicht. Dies entspricht einer Spritersparnis von sieben Prozent. Die zweite Motorisierung ist ein 1,4-Liter-Benziner mit 80 kW (109 PS), der auf einen CO2-Wert von 135 g/km kommt.

Der Hyundai i30 kommt im März als i30 blue auf den Markt (Bild: Hyundai)

Der Hyundai i30 kommt im März als i30 blue auf den Markt (Bild: Hyundai)


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Inspiration aus Europa: SUV-Studie Hyundai ix-onic

Weltpremiere feiert auf dem Hyundai-Stand die Studie eines kompakten SUV-Modells mit dem Namen ix-onic. Der Beiname HED-6 (Hyundai European Design) verweist auf die europäische Herkunft des selbstbewußt auftretenden Concept Cars. Der muskulöse ix-onic hat die typischen Hyundai-Gene: Konkave und konvexe Linien geben der Karosserie eine dynamische Spannung, die durch die pigmentierte eisblaue Lackierung besonders betont wird. Das Showcar, das einen ersten Ausblick auf das Nachfolger-Modell des erfolgreichen Tucson gibt, bietet dank seiner kompakten Maße (Länge: 4,40 Meter; Breite: 1,85 Meter; Höhe: 1,65 Meter) auch im Stadtverkehr ein gute Übersicht und leichtes Handling.

SUV-Studie Hyundai ix-onic in Genf (Bild: Hyundai)

SUV-Studie Hyundai ix-onic in Genf (Bild: Hyundai)


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Skoda Yeti in Genf gefunden

Kompakt, sympathisch und voller Überraschungen: Mit dem Yeti feiert Škoda Auto in Genf die Erweiterung des Modellprogramms um eine fünfte Baureihe. Der 4,2 Meter lange, fünftürige Wagen trägt die typischen Merkmale der Marke. Eine ausdrucksstarke Frontpartie mit Lamellen-Kühlergrill und freundlich blickenden Scheinwerfern demonstrieren selbstbewusst seine „Familienzugehörigkeit“. Solide Flanken und ausgeprägte Kotflügel lassen ihn robust und solide auf den 17 Zoll großen Rädern stehen, ohne dass seine Karosserie wuchtig und schwer erscheint.

Den Skoda Yeti findet man derzeit in Genf (Bild: Skoda)

Den Skoda Yeti findet man derzeit in Genf (Bild: Skoda)


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Weltpremiere: Der neue VW Polo

Bühne frei für den neuen Polo: Der Millionen-Bestseller debütiert in Optik und Technik völlig neu und in einzigartiger Qualität. Konsequent erfüllt Volkswagen mit seinem Kleinwagen des Jahres 2009 die hohen Ansprüche der automobilen Gegenwart und geht dabei noch einen Schritt weiter. Sauberste und sparsamste Motoren gepaart mit intelligentem Design setzen im Polo der fünften Generation neue Maßstäbe.

Weltpremiere in Genf: Der neue VW Polo (Bild: Volkswagen)

Weltpremiere in Genf: Der neue VW Polo (Bild: Volkswagen)

Mehr Fotos zum neuen VW Polo gibts hier.
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Mazda6 mit fünf Sternen im neuen NCAP-Test

Sicher. Der Mazda6 erhält fünf Sterne im neuen EURO NCAP-Test. (Bild: Mazda)

Sicher. Der Mazda6 erhält fünf Sterne im neuen EURO NCAP-Test. (Bild: Mazda)

Der Mazda6 ist im neuen Sicherheitstest von Euro NCAP mit der Höchstwertung von fünf Sternen ausgezeichnet worden. Damit gehört der Mazda6 zu den ersten Fahrzeugen, die den Euro NCAP Test nach dem neuen anspruchsvollen Bewertungsschema absolviert haben.

Die unabhängige europäische Sicherheitsorganisation strebt mit dem neuen Rating nach einer ganzheitlicheren Beurteilung der Fahrzeugsicherheit. Es wird eine einzige Gesamtnote vergeben, die sich aus den Leistungen in vier Bereichen zusammensetzt: Insassenschutz (Erwachsene), Insassenschutz (Kinder), Fußgängerschutz und dem neuen Bereich Sicherheitsassistenz. Dies erlaubt die Berücksichtigung von Fahrerassistenzsystemen und aktiven Sicherheitstechnologien, die bei der Vermeidung von Unfällen und der Verringerung von Unfallfolgen zunehmende Bedeutung erlangen. Um eine gute Gesamtbewertung zu erreichen, muss das getestete Fahrzeugmodell in allen Bereichen gut abschneiden. Zudem können Fahrzeuge ohne serienmäßiges elektronisches Stabilitätsprogramm keine Höchstwertung mehr erzielen. Weiterlesen